Columbo's Tagebuch

Name: Columbo
Rasse: Golden Retriever
Alter: 19 Jahre
Wohnt in: Potsdam


Februar 2017
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Der Traum vom Weihnachtsbaum

19.12.2012 19:12

Der Plan: Wir stellen einen Weihnachtsbaum auf – eigentlich ganz einfach.

Das Ergebnis: CHAOS …

Es fing alles ganz harmlos an; wir gingen in die Stadt und sahen uns nach einem besonders schönen Tännchen um. Das ist natürlich kurz vor Weihnachten leichter gesagt als getan, da die schönen und auch bereits weniger schönen Bäume alle schon längst verkauft sind. Was bleibt, kommt dem Wort „Resteverwertung“ noch am nächsten. Also suchten wir uns – zusammen mit dem aufgeregt hechelnden und wie verrückt an der an der Leine zerrenden Columbo – das kleinste Übel aus. Klein war es wirklich, nur knapp „eins fuffzich“, wie uns die patente Verkäuferin mit den roten Händen und unverschämten Preisen kaltschnäuzig bestätigte. „Scheen is der nich, aber et is n Baum“, war ihr ebenso mitleidloser wie wahrer Kommentar zu dem krummen Gewächs. „Aber dit scheint Sie ja nicht zu stören. Der da – der sieht ja ooch nicht gerade, wie Lassie aus“, versuchte sie freundlich zu werden mit Blick auf unseren durch den Fellwechsel etwas räudig aussehenden Haushund. Diese wenig charmante Bemerkung über sein Äußeres schien ihn aber nicht davon abzuhalten, sich freudig auf die dicke Dame zu stürzen und ihr vertrauensvoll beide Hände abzuschlecken. Er hatte einfach ein zu gutes Herz. Nachdem wir das erstaunlich sperrige Ungetüm irgendwie nach Hause transportiert hatten, ging der Spaß erst richtig los: Columbo sprang übermütig über den ohnehin wackelig stehenden Immergrüngruß herum und brachte ihn durch sein wildes Gehopse mehr als einmal zu Fall. Gott sei Dank noch ohne Kugelbehang. Vorerst … Als wir das Ding, das einmal ein Bäumchen hatte werden wollen frustriert im Boden festzementiert hatten, denn keine Rutsche hielt den schiefen Stamm, machten wir uns ans Schmücken. Dank den Lichtern, der Musik und der allgemeinen Vorfreude konnte sich auch unser Vierbeiner nicht der besinnlichen Stimmung entziehen und – schlief auf dem Teppich vor dem Bäumchen ein. Ich nutzte die Gunst der Stunde – Kinder aus dem Haus, Mann im Keller, Hund ausgeknockt – und wickelte und packte ganz leise aber in Ruhe Stück für Stück Baumbehang aus. Liebevoll hängte ich jedes Teil an die passsende Stelle. Ich brauchte mehr Schmuck als sonst, um die kahlen Stellen und abgeknickten Äste wenigstens halbwegs zu kaschieren. Noch etwas Lametta zum Schluss und voilà: Da erstrahlte er, vollgehängt, aber sich Mühe gebend. Das Bäumchen, das nun immerhin vage an einen richtigen Weihnachtsbaum erinnerte. Stolz betrachtete ich mein Werk, zupfte hier und da noch ein wenig; klatschte abschließend zufrieden in die Hände. Schließlich war ich ja allein. Zumindest fast. In diesem Augenblick klingelte es an der Tür. Wie von der Tarantel gestochen sprang unser Schlosshund auf. Er schnellte empor, als wäre der Jäger hinter ihm her und raste in seiner Panik mehrere Male quer durch’s Wohnzimmer. Noch ehe ich es verhindern konnte, hatte er den Christbaum zu Fall gebracht. In Zeitlupe sah ich das kunstvoll hergerichtete Tännchen wanken, schwanken und schließlich starr und unaufhaltsam wie eine Schranke fallen. Im letzten Augenblick machte ich einen Satz zur Seite, um auszuweichen. Columbo hatte weniger Glück; er hatte sich in der Lichterkette verfangen und wurde nun unter Nadeln und Zweigen, roten Kugeln und Strohsternen begraben. Quiekend wie ein Schweinchen zog er den Kopf ein und verharrte ein..

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Morgen kommt der Weihnachtshund ...

15.12.2012 10:04
Ja endlich, heute wird das vorletzte Türchen am Adventskalender geöffnet. Ich bin schon ganz aufgeregt. Vor allem, weil die Menschen so lustig durcheinander rennen. Im Hausflur, auf der Straße, sogar im Park. Ich als passionierter Menschenbeobachter und ?kenner habe nämlich bemerkt, dass ziemlich viele Jogger unterwegs sind zur Zeit. Vielleicht wollen sie die Adventssüßigkeitssünden abtrainieren oder schon einmal präventiv wegen der Weihnachtsmarathonessen oder aber um dem ? ?all überall? ? gegenwärtigen Weihnachtsstress zu entfliehen ? Zu Hause verwirren mich Frauchen und Herrchen auch ein wenig. Zuerst laufen sie stundenlang die Fußgängerzone entlang und inspizieren wie Jagdhunde mit gefletschten Zähnen jedes Schaufenster und jedes Angebot. Dann schleppen sie hechelnd alles heim und fangen an, die Sachen auszupacken, um ? das soll einer verstehen! ? sie dann einzeln wieder einzupacken. Schließlich binden sie kiloweise Karten und bunte Bänder, goldene Schleifen und glitzernde Schnüre herum, als wollten sie es so fest verschnürt auf eine Reise um die Welt schicken ? Wahrscheinlich wollen sie es den Beschenkten nur etwas schwerer machen, an das Geschenkte heran zu kommen, muss man sich halt verdienen, hm, nein, sieht wirklich hübsch aus, auch wenn mich der Festtagsbraten am meisten interessiert. Aber irritiert war ich doch, als sie ein herrlich quietsch-buntes Spielzeug, das garantiert für mich bestimmt war, hinter dickem Geschenkpapier verschwinden ließen. Aufgeregt folgte ich Frauchen in das Zimmer mit den zur Weihnachtszeit geheimnisvoll gefüllten Regalen und musste mitansehen, wie sie mein Gummitier in die hinterste höchste Ecke im Schrank platzierte. Dann ging sie hinaus und forderte mich auf, mitzukommen, was ich bereitwillig tat, weil ich dachte, dass nun unser Versteckspiel starten würde. Mühsam beherrscht saß ich ungeduldig und freudig wartend vor ihm und hoffte, dass endlich das ersehnte Startsignal ?Such!? ertönen würde. Doch nix, niente, nada ? Stattdessen kehrte mein Frauchen an den vollbepackten Geschenketisch zurück. Wiederum folgte ich ? in der Hoffnung, dass das noch nicht alles war ? Und tatsächlich griff es nach einem verräterisch nach Hundekauknochen duftenden Päckchen, das sie an die Tischkante legte, genau vor meine Nase. Ich schluckte, Speichel sammelte sich zu kleinen Bächen rinnend, in meinem Maul, während ich kein Auge von den leckeren Dingen in Kopfhöhe nahm; ich schielte gierig über die Tischkante, schluckte und wartete gespannt auf Frauchens ?OK?. Doch wieder geschah nichts. Außer, dass dieses Mal Herrchen das Päckchen einwickelte ? umständlich, leise stöhnend, und lange nicht so hübsch wie Frauchen die anderen verpackt hatte ? und ging wieder in die Weihnachtsgeschenkesammelsortierstation. Achtlos legte er es unten zu einem kleinen Haufen anderer. Hoffnungsvoll sah ich ihn an, machte Sitz, Platz und gab dann Pfötchen ? jedes Mittel war mir recht ? doch vergeblich: Herrchen ignorierte meine eindeutige Körpersprache und verließ das Zimmer. Ein letztes Mal schnüffelte ich begehrlich an dem Paketchen, dann gab ich es auf und trollte mich. Ich musste wohl oder übel noch einen Tag warten ?Doch auch ich hatte ja ein Geschenk für meine Menschenfreunde vorbereitet. Ich war gespannt, was sie sagen würden. Ich hatte Tage damit zugebracht, es entsprechend zu präparieren, jetzt war es fertig. Die beiden würden vielleicht Augen machen! Machten sie dann auch, als ich ihnen Herrchens komplett durchgekautes Lacostehemd vor die Füße legte und sie erwartungsvoll ansah. Ungläubig drehten sie das nun herrlich weiche, nasse, gemütliche, löchrige, grau-braune Hemd in den Händen. Nun war es ein richtiges Kuschelhemd ?Ach da ist es abgeblieben!
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Vorweihnachtszeit

09.12.2012 13:38
Die Vorweihnachtszeit ist schon eine komische Erfindung der Zweibeiner. Aber gut, sie haben ja auch so unverständlich wie nutzlose Dinge wie den Fernseher erfunden ? oder die Waschmaschine ? ? Der Nikolaus jedenfalls ist mir ein feiner Geselle! Schleicht durch die Hausflure und um die Häuser herum , parkt seine schokobraunen Hinterlassenschaften in jedem Schuh, der ihm gefällt - und wird dafür noch gelobt und geliebt. DAS sollte mir mal einfallen; nicht nur, dass ich absolutes Schuhverbot habe, seitdem ich als Welpenzwerg mal ein, zwei, drei oder ok vielleicht ein paar mehr teure Lederschuhe zerlegt habe, die haben aber auch gut gemundet!, nein ? ich darf noch nicht mal in die Nähe eines anderen Hauses kommen, schon wird von überall her gerufen: ?Holen Sie Ihren Hund zurück.? Außer, es sind Kinder anwesend; bei denen hab eich mit meinem babyweichen Goldfell und den großen braunen Rehaugen einen ungeheuren Schlag. Die haben keine Angst, im Gegenteil, sie laden mich ein und streicheln und ? wenn ich besonderes Glück habe ? füttern mich. Die Erwachsenen sind immer argwöhnisch und wollen allem aus dem Weg gehen, was interessant sein könnte. Sie haben Angst vor der Begegnung; und außerdem immer zu viel zu tun ? Sie können sich gar nicht mehr auf ein paar braune Bambiaugen einlassen, es sei denn sie flimmern über die Kinoleinwand; so sehr sind sie in ihrem vorweihnachtlichen Hamsterrad gefangen. Die Kids aber, die haben noch Lust auf Abenteuer und andere Wesen. Die tollen mit mir im Schnee herum und rennen mit mir altem Sack um die Wette. Lachend und quietschend amüsieren sie sich eine wunderbare Zeit lang mit mir und ich mit ihnen. Doch wenn sie dann ihren liebsten Weihnachtswunsch, ?einen Hund!?, äußern, für den sie auf alles andere verzichten würden, heißt es wieder: ?Keine Zeit!? Und das traurige: Meistens haben die Großen auch noch recht damit ?  (Jetzt bestellen: z. B. bei amazon.de "COLUMBO; Ein Hund für alle "Felle"" 9,90 ,-)
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Winterweihnachtsfellpflege

28.11.2012 14:45
Für mich ist Weihnachten vor allem eines: Fressen und Körperpflege. Zu Weihnachten werden alle rausgeputzt, ohne Ausnahme, von der Oma bis zum na ja, letzten Glied - also ich ...:-) Sprich, selbst meine Wenigkeit, Columbo- Bacchus Hund, der Dritte kommt nicht umhin, den Weg ins Badezimmer anzuterten. Dort werde ich gestriegelt und gebürstet, werd gewaschen und gekämmt, da kennt mein Frauchen kein Pardon - auch wenn sie sich nicht selten nach all den Kosmetikdurchgängen selbst nochmal "aufhübschen" muss: Nun ja, wo gehobelt wird, da fallen Späne ... :-) äh Haare ...Wie sind denn eure "Weihnachts-Schön-mach-Erfahrungen  ...? Schreibt doch mal!Lieben Gruß von Columbo und Frauchen (www.hunde-buch.com) :-)
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Auf Stuhl-Gang

16.11.2012 15:33

Columbos liebstes Möbelstück in unserem Hause ist ... nein, falsch liebe Leser! Es ist NICHT sein gemütliches Körbchen, NICHT der Teppich-Übersichts-Platz im Flur, von dem er alle(s) im Blick hat; nein, auch NICHT der vielversprechende Kühlschrank, obwohl der schon nah dran kommt. Es ist auch NICHT das "verbotene Sofa" und das noch "verbotenere Bett". Oh nein, seit ca. einem Jahr steht das absolute, anderweitig durch nichts zu toppende Highlight im Wohnzimmer - ja, nahe dran, warm warm ... es steht am Esstisch. Der neue hölzerne beste Freund unseres ältlichen aber lebenslustigen Vierbeiners heißt "Kinderhochstuhl". Er weiß, er wird ihnnicht enttäuschen, mehrmals am Tag lässt dieser es warm auf unser blondes Energiebündel niederregnen, so dass ich ihm abends nicht selten Maiskörner und Kekskrümel aus dem Fell klaube. Mit Vorliebe und einer Engelsgeduld liegt er darunter und erwartet mit Wonne, die Dinge, die da kommen werden. Und: Es kommen immer Dinge: Ob Babybrei, Yoghurt, Grieß, Hähnchenfilet, Karotten, Käsebrot, ja sogar Oliven, Pastinaken, Marmeladentoast ... immer fällt etwas für unseren verfressenen Vierbeiner ab. Unser verfressener Kurz-Zweibeiner lässt ihn nicht zu kurz kommen. Im Gegenteil: Seitdem dieser, und das hat nicht lange gedauert, spitz gekriegt hat, dsss mit Essen-Werfen doppelt so viel Spaß macht, wenn Columbo hinter, neben oder unter seinem Hochstühlchen ausharrt, haben die beiden mit dem "Essen-werfen/fangen" neben anderen Leidenschaften wie Sachen-ablutschen, Stöcker-essen und sich-in-Mehl-wälzen ein weiteres gemeinsames Hobby gefunden. Da sieht man wieder einmal, wie wertvoll so ein Hund für die Kindererziehung ist ... :-)

 

Weitere Geschichten von uns findet ihr der Taschenbuchreihe: "Columbo." - Ein Hund für alle "Felle", Vier Pfoten und ein Halleluja! und Das Chaos hat einen Namen ... Viel SPaß beim Lesen wünschen euch, Columbo & Frauchen :-)


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Obstsalat

02.11.2012 07:34
Also, liebe Freunde, wer mich ien bisschen kennt, weiß, dass ich wirklich fast alles fresse, was nicht aus Plastik ist. Aber es gibt doch einige Dinge, die ich nur mit sehhhhhr langen Zähnen bzw. gar nicht zu mir nehme - trotz wiederholter dauerhungrig-verzweifelter Versuche: Alles, was grün ist und Vitamine hat. Sprich: FLEISCH IST MEIN GEMÜSE. Ich verzichte genr uaf grüne Bohnen, Paprika, sowie Obst und Zitrusfrüchte. Letztere besonders sind mir ein Gräuel und so esse ich vom Obstsalat am liebsten die Knusperstreusel ...
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"Herbstzeitlose" ...

26.10.2012 14:52
Die Blätter fallen, der Wind weht, die Nase läuft - und Columbo auch, wie aufgezogen. das sind genau seine Temperaturen, kein Hochsommer, kein Schneematsch, moderates Herbstwetter ist ideal für unseren Senior, zu dessen Hobbys neben Schlafen und Fressen vor allem eines zählt: Spazierengehen, ruckartig zieht er an der Leine, stoppt, geht wieder 10 Zentimeter, schnüffelt, pinkelt, läuft wieder 20 cm zurück, was vergessen bzw. nochmal mit der Nase "nachlesen", was da genau am Baumstamm stand. Dann geht es weiter, in diesem Tempo überholt uns jeder Rentner mit Gehwägelchen. Aber, was soll's: Wir haben es ja nicht eilig. Columbo zumindest nicht. Er ist die Ruhe selbst, Schon immer. Es wartet ja auch kein Büro auf ihn, kein Chef, keine Bahn, nix, wofür es sich zu hetzen lohnt. Bewundernswert diese "Entschleunigung" - jedes Jahr nehme ich mir wieder vor, mir ein Beispiel an diesem ausgeglichenen, fröhlichen Fellbündel mit den braunen Knopfaugen zu nehmen ... (weiterlesen: http://www.weltbild.de/3/16893711-1/ebook/columbo-ein-hund-fuer-alle-felle.html)
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Da war doch was ...

25.09.2012 11:19
 

Das Kleinkind in unserer Wohnung hat einen Schatten, der noch zuverlässiger als sein echter ist. Er folgt ihm auf Schritt und Tritt, sogar im Dunkeln. Unser haariger Vierbeiner klebt quasi an dem freudig trippelnden Dreikäsehoch. Denn zu groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass im wahrsten Sinne des Wortes „etwas für ihn abfällt“, um diese Chance ungenutzt zu lassen. Da schwingt sich sogar unser fauler Hund auf und legt – flurauf, flurab - einige Stecken am Tag zurück. Kilometergeld sozusagen bekommt er in Naturalien. Zwei Dinge sind auf dieser verrückten Welt jedenfalls sicher:

1.)  Unser Kleinkind läuft fast immer mit irgendetwas Essbaren in der Hand umher.

2.)  Früher oder später lässt es etwas davon fallen. Diese beiden existenziellen Erkenntnisse sind auch Columbo geläufig, weshalb er seine naturgegebene Pollposition, seine Schnauze auf Kleinkindhöhe nicht aufzugeben gedenkt. Nicht wenn Herrchen nach Hause kommt und ihn liebkosen möchte, und schon gar nicht, wenn Frauchen schon wieder etwas von ihm will. Lapalien! Er ist ganz auf den Kleinen eingestellt; kein Fünkchen von Eifersucht. Im Gegenteil, die beiden teilen alles einvernehmlich – manchmal sogar das Kisssen ...

 

Jetzt kaufen, COLUMBOs Streiche als Buch oder Hörbuch - zum Selberschmökern oder Verschenken! (Band 1 Columbo - Ein Hund für alle "Felle", Band 2 Columbo - Vier Pfoten und ein Halleluja! und Band 3 Columbo - Das Chaos hat einen Namen.)


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Uuuuuurlaub

18.09.2012 19:39

Hallo, ihr Lieben - ich bin im Urlaub ...

 

Ihr hört und lest bald wieder von meinen Abenteuern.

Bis dahin, schaut einfach rein: auf www.hunde-buch.com :-)

 

Ssid feucht geknutscht, hi hi ;-) Euer Columbo ...


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