Columbo's Tagebuch

Name: Columbo
Rasse: Golden Retriever
Alter: 19 Jahre
Wohnt in: Potsdam


Februar 2017
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Neues BUCH - über den Räuber ... ;-)

10.02.2017 18:00

Es gibt ein neues BUCH von mir:

"Columbo - Ein Hund, wie er im Buche steht!"

 

Wer mal reinschauen will, ich würde mich freuen ... Zu erzählen gab es genug, war ich doch als Wegbegleiter für das keline Menschlein ein prima RUDELTIER ... ;-))


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Kommentare
AngiHof 11.02.2017 18:55
Ich wünsche Euch viel Erfolg!
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Ein Leben ohne Hund ist möglich aber sinnlos.

04.10.2015 10:58
So oder so öähnlich fühlt es sich manchmal an.da tippen sich "normale" Menschen verwirrt an den Kopf und murmeln Mannomannomann ... Danach bieten sie einem Tee und Kekse an und komplementieren einen dann, sobald es die Etikette zulässt, höflich hinauszukomplementieren ... So, es ist natürlich nicht einfach, das zu verstehen. Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund. Entweder versteht man das. Ist vom Welpenvirus infiziert oder eben nicht. Dann kann einem eh keiner helfen .. Außer so eine kleine feuchte Hundenase .. (mehr mehr lesen will: In unseren COLUMBO Geschichten, hunde-buch.com)
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Nass, nasser, ich geb auf ...

09.08.2015 09:24

Nass, nasser, ich geb auf ...

Mit Hund zu schwimmen ist wie gegen ein Tretboot anzutreten. Nur nicht so groß ... aber der Effekt ist derselbe; Chaos, Panik, Verletzungen erster und zweiter Kategorie. Wenn Blut das Wasser rot färbt, ist es Zeit, nach Haus zu gehen. Hundepaddeln, diese harmlos klingende Umschreibung eines vor Spaß und/ oder Panik paddelwütigen Vierbeiners - ein wahrer Euphemismus - ist als gefährliche Sportart einzustufen. Hunde haben auch Krallen, ja und meist ziemlich große und kräftige, Und ja, gänzlich unbekleidete oder nur von dünnem Bademodenstoff geschützte Hautpartien müssen darunter leiden - immer wieder. gern auch jedesmal an der gleichen Stelle ... Narbengewebe kann sexy sein, muss aber nicht ... Seitdem ich den Anfangsbuchstaben meines wasserirren Vierbeiners in die Haut geritzt bekommen hatte, achtete ich peinlich genau darauf, genügend Abstand zu ihm im kühlen Nass zu haben. Ich rannte vor oder blieb kühl kalkulierend hinter ihm zurück, während ich kurz zuvor raffiniert angetäuscht hatte, mit ihm zusammen in den See zu hüpfen. Aber - Hunde sind extrem anhänglich und so liebte es meiner, mich quer am Ufer entlang zu verfolgen, ich hörte schon hinter mir das Platsch, Platsch und konnte bereits förmlich die Pfoten auf Rücken und Beinen spüren, die mich gleich für immer zeichnen würde. ich schwamm schneller als Franzi damals ... Zumindest kam es mir so vor. Doch mein Fellbündel ist klug und so schnitt es mir den Weg ab .. das Ende vom Lied, ich nahm ihn Rettungsschwimmer-mäßig mit bis zum Ufer. Es gab (fast) keine Verletzten ...

(weitere Geschichten in unseren "COLUMBO"-Büchern ...)


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Sommerlandschaften

01.08.2015 21:18
Wenn die Erinnerung nach Blumen duftet ...Ich liebte es, mit unserem apportierfaulen, aber lauflustigen Vierbeiner durch die Sommerwiesen zu spazieren. Das machte den Kopf frei, der Wind, die Wolken, das herrlich sinnfreie Herumgehüpfe an meiner Seite. Ich genoss jeden Augenblick, das Schnüffeln, das Stehenbleiben an jedem Grashalm, das entschleunigte und machte Spaß. So viel Freude, wie kein Shopping, kein Restaurantbesuch, nicht einmal mein Lieblingsbuch bringen konnte - es war das Gefühl von Freiheit und dem Hier und Jetzt, so unendlich wertvoll, das mich ausfüllte. So ein Tier, so ein liebevoller Begleiter, so ein erdender Mitbewohner ist ein GESCHENK!! Denkt jeden Tag daran, auch wenn es mal regnet. (Nachzulesen in unseren Geschichten auf www.hunde-buch.com)
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Sommmmmmer!

21.07.2015 20:32
Liebe Freunde,lasst euch von euren kalten Hundenasen kühlen ...
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Lieber Columbo,

13.06.2015 18:40

du warst der Besteund wirst es für uns immer bleiben.

Für immer in unserem HERZEN!

 

Deine Familie


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ALLES ALLES LIEBE - und Danke für deine Begleitung, lieber Columbo ...

22.05.2015 11:06
Jippie, 15 JAHRE alt. Happy Birthday, lieber Columbo ... Let´s rock!!!!!!!!!!
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"Wie alt ist Ihr Hund wirklich ....?" (Netter Test)

16.05.2015 17:39

Sehhhhhhhhr alt! Zumindest morgens, zur Mittagszeit und die meiste Zeit des Tages ... außer - es gibt Krümel, Brotkrümel, Chipskrümel, Krümelkrümel, ganz gleich, irgnedwas zum Aufschlecken. Schon kommt der Uralt-Opi, wird nächste Woche 15!, zu uns geschlürft und saugt systematisch den Wohnungsboden ab, Quadratzentimenter für Quadratzentimer ....Also, nett gemeint - aber DER TEst ist nichts mehr uns. Obwohl, vielleicht sollte ich ihn mal langsam selber machen ...?

(Obwohl das nächste COLUMBO-Buch wartet ...)


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Liebe ist … salzig, süß oder knusprig.

30.04.2015 20:22

Liebe ist … salzig, süß oder knusprig. Columbos Liebe geht zu einhundert Prozent durch den Magen. Das muss man wissen, hat er auch nie verheimlicht, keinen Hehl daraus gemacht, von Anfang an zelebriert, dann kann man als Frauchen damit umgehen. Ohne eifersüchtig zu sein, auf ein Steak – oder einen Butterkeks. Oder sogar nur eine Brotrinde. Das könnte sonst nämlich kompliziert werden, wenn das Ego verletzt wird, weil der Hund einen angefaulten Burger seinem Frauchen vorzieht, wenn er den verhassten Nachbarn plötzlich liebevoll die Hand schleckt, nur weil dieser Brombeer-Handcreme benutzt. Da muss man drüber stehen, nach 15 Jahren Mensch-Hund-Beziehung. Sollte man … Zur Sicherheit knete ich jetzt mehrmals am Tag Mett; damit versichere ich mich der ungeteilten Aufmerksamkeit Columbos, selbst wenn eine Bratwurst an uns vorbeigeht. Man muss eben wissen, wie man seine Pappenheimer bei Laune hält. Nicht, dass ich eifersüchtig etwa wäre … Das wäre ja geradezu lächerlich!

 

(alle Geschichten in den COLUMBO-Hundebüchern ... ;-)


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HundeHOTEL

19.04.2015 16:04
Der Hund in der Pensiontraf er nen alten Kumpel.Zusammen setzten sich die weißen Herrenund standen nicht mehr aufden lieben langen Tag- bis der Essensgong ertönte.Danach plauderten sie noch ein Weilchen am Kamindes Nachbarn,wünschten sich eine gute Nachtund:sanken in den Dämmerschlaf,dem Hundesenioren inne ist,wenn das Tagewerk vollbracht ist.Bis zum nächsten Tag ...
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Kind und Hund und Pferd und Flur ...-

15.03.2015 16:30

Spielen ist nicht gleich spielen. Bei Dreijährigen Zweibeinern und Vierjährigen Vierbeinern gibt es ganz eigene Regeln; das muss ich immer wieder (schmerzlich) erfahren .Freude ist da, Chaos am Ende der Aktion auch. heulen tut keiner ... aber manchmal sabbert einer oder klaut den Keks - oder wirft den Stuhl um oder stolpert über die Legosteine ----oder oder oder ... Meist kommen beide zusammen auf schräge Ideen. Wie zum beispiel, die Strümpfe als Wasserbomben umzufunktionieren. Oder die bank mit Marmelade zu bestreichen. Inkl. folgenschwerem gemeinsamen Ablecken versteht sich. Mir wird nie langweilig. Weder beim Zuschauen, noch beim Interagieren, wobei ich versuche, dies weitestgehend zu vermeiden ... und die beiden als "eingespieltes Team" einfach machen zu lassen. Columbo kann ein proma Babysitter sein ... solange nichts, ein Chipskrümel/ eine Fliege, dazwischen kommt. Ich lasse sie also machen - und mache: meins. Das funktioniert auch meist ganz gut. Wenn man nichts gegen Kratzer auf den Möbeln, Flecken auf der Couch und Blumen ohne Kübel hat."Ach, lass sie doch spielen", sagt dann Schwiegermama. Ich bin dann mal Zigaretten holen ...

 Neues wie stets bei hunde-buch.com :-)

 

Euer Columbo und Frauchen ;-)))


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Gourmet oder Vielfraß ...

28.02.2015 12:00
Gourmet, eher Vielfraß ... Nein, im Ernst: unser Hund genießt alles .. bis auf den letzten Krümel schleckt er aus, ab und um ...Egal, ob Brotkrümelchen, vergessene Erdnüsse unter dem Sofa oder eine handvoll Trockenfutter ... Nichts ist vor seinem Schlund mit der süßen rosa Zunge und den weichen Lefzen sicher. Ob klein, ob groß, hart oder weich, alles wird passend gemacht, solange eingespeichelt, beleckt und bearbeitet, bis es verdaulich scheint. Und eines hat er (im Gegensatz zu uns dauergestressten Zweibeinern): ZEIT. Die genießt er, so wie einen Sonnenstrahl,d er den Bodenplatz, auf dem er ausruht, wärmt oder eine kraulende Menschenhand, die sein Fell durchwühlt - er liebt die Muße ...Columbo ist ein Genießer, er braucht ungelogen eine halbe Stunde, um auch den allerletzten Rest Leberwurst aus dem Napf zu kratzen. Er das Zeug quasi bis zum letzten Atom verschluckt. Und nun schaut er mich aber wieder groß an: NACHSCHUB ...?herzlichst, eure Sechsbeiner!
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Columbo jagt den Zeh ...

13.02.2015 17:00
Columbo jagt den Zeh ...So ein Zeh - vor allem unbekleidet und im Winter - kann schon verlockend sein. Gerade für Columbo. Alt und grau, schläfrig und verfressen, geht mit ihm doch hin und wieder der Jadgtrieb durch: Dann fällt sein Blick auf ein Objekt in seiner unmittelbaren Umgebung und schon geht es ab. Ohren anlegen, Augen schmal werden lassen, Körper gespannt ----- alles auf Angriff, Pardon vorerst Anschleichen gepohlt. Und dann, in Hab-acht-Stellung ist auch völlig "wurscht", was er da eigentlich auf dem Kieker hat. Erst im letzten Augenblick, kurz vor dem finalen Losstürmen, bemerkt das Opfer, in diesem Fall unser werter Besuch, dass er ins Visier ur-hündischer Instinkte geraten ist: Columbo auf Mission impossible. Neulich erkannte ich die "Gefahr" gerade noch rechtzeitig und konnte ihn - den Besuch - vor einer schleimig-warmen Zungen-schlabber-Attacke bewahren. Columbo rannte ins Leere, guckte verwirrt, drehte sich enttäuscht fort und schlief kurz darauf ein, während er schon wieder vergaß, was er eigentlich gewollt hatte. Schlief den Schlaf des Gerechten, .... bis der Besuch gehen wollte und sich Socke und Schuhe wieder anzog
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Danke, Sarah

10.01.2015 16:41
Danke nochmal für das tolle Feedback zu mir und Columbo, Sarah ... http://www.sarahs-buecherwelt.de/2010/08/barbara-schilling.html
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Scheeeeeen wars!

09.01.2015 12:58
COLUMBO war über die Feiertage zwar nicht grad ein Engel, aber eine wunderbare Bereicherung ... :-) Danke. (Auch wenn es angeknabberte Stollen, nasse Teppiche und jede Menge Aufregung gab ... ;)
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Kling Glöckchen, klingelingeling!

20.12.2014 15:15
Kling Glöckchen, klingelingeling!Columbo wühlt sich durch unseren Weihnachtsschmuck, kaum etwas, dass ihm mehr Spaß macht. Mit künstlichen weißen Bartlocken und Lametta-behangen streckt er den Kopf hervor - die Tüte hat inzwischen so viele Löcher wie ein Schweizer Käse - und schaut selig. Advent, die Zeit der Überraschungen ... Es knistert und raschelt, überall fallen Schokostückchen und Plätzchenkrümel herunter. Er leckt und schleckt und weicht den Tannennadeln aus. Unser haariger Mitbewohner steckt seine Nase ständig in Dinge, die in nichts angehen, vor allem aber in Tüten, Taschen und Säcke, die nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fallen. In gar keiner Weise - was ihn aber nicht im mindesten davon abhält, durch die Deko zu pflügen, als wäre er ein Schneeschieber. Seit einigen Jahren gibt es bei uns nur noch Plastekugeln, nicht-metallenes Lametta und Dinge, die nicht von wert sind. Alles andere wäre: "Perlen vor die Hunde" ...
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Auf die Weihnacht, Hunde los!

29.11.2014 12:01
Mit Hund im Bundist es nicht schwer, weihnachtet es auch noch so sehr.All überall auf den Tannenspitzen,sah ich kleine Knöchlein blitzen.Lecker Zuckerwerk und Co.macht mir den COLUMBO froh ... :)Und gibts dann noch ein wenig Schnee,tanzt er wie ne weiße Fee,durch den kalten Winterwaldist der Hund auch noch so alt ...In diesem Sinne, meinem lieben 14-jährigen Columbo - frohe Weihnachten!(PS. unsere Taschenbuchreihe wird bald um ein neues verstärkt.)
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Kind-Hund-Vorweihnacht ...

24.11.2014 17:02
Columbo durchstöbert die Wohnung. Langsam raschelt und knistert es in allen Ecken; das bedeutet - entweder umziehen oder Weihnachten naht. Er hofft auf Weihnachten. Da gibt es besseres Essen als beim Umziehen ... Eine kleine Weihnachtsmaus begleitet ihn, geführt von einem dreijährigen Dreikäsehoch, der eben so neugierig zu sein scheint und eine ebenso trainierte Nase hat, ein Trüffelchen sozusagen. Alles, was aus Schokolade ist, so aussieht oder nur damit zu tun hat, wird in beängstigender Geschwindigkeit aufgespürt und in seine Atome zerlegt. Auch wenn es nur eine Schachtel Glühbirnen war, UAHHH! Ich beschließe, die Weihnachtstage auf einer fernen Südseeinsel zu verbingen, fern ab von alle dem. Doch ... bevor ich noch dne Flug heimlich buchen kann, werde ich in meiner Schrankecke entdeckt. Aufgespürt von dem unschlagbarsten Duo der Welt: HUND & KIND ... :-)
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in einsamer Mission ...

25.10.2014 16:52

Columbo schleicht durch die Gegend - als wäre er im Einsatz: Special Agent COLUMBO ... Die Blätter, der Sand, die Hinterbeine - das alles bildet eine "Auf-leisen-Sohlen" Kombination, die nicht nur akustisch überrascht, sondern auch visuell einiges hergibt. Es sieht zum Schießen aus, wenn er sich so in halbgeduckter Haltung an eine Katze heranpirscht. Schritt für Schritt, gaaaaanz ruhig, Atem kontrollieren .. und dann ... ist es gar keine Katze ... Sondern bloß ein flauschiger Stoffbeutel. Verflixt, -- was soll`s - dann mach ich eben Augenpflge. Schnarch ...

 

(alles nachzulesen auf hunde-buch.com)


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Herbstspaziergang

03.10.2014 16:44

HERBSTSPAZIERGANG: Columbo schnüffelt das Feld "leer" und verfolgt Hasen - zumindest mit den Augen ... :-)

So ein Feldweg ist schon etwas Feines - vor allem im Spätsommer, bei 20 Grad und Sonne. Nette Leute, Hunde, Fahrräder, sogar Pferde: herrlich! Columbi ist hin und weg, gut beschäftigt und schwingt seinen 14 Jahre alten Popo sogar bis aufs Feld, um mit gesenkter Nase diverse Fährtenzu verfolgen ... Ein Traum, dabei zu zu sehen ... Und unser Knirps auf Zweibeinern jauchzt und guckt und sammel Stöckchen für Columbo, beineslang -.. :-) Möge dieser Tag doch nie vergehen ...

(Und jetzt ein BUCH. Wie wäre es damit? http://www.weltbild.de/3/16893823-1/ebook/columbo.html …)


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Welcome to the Dschungel

17.09.2014 15:49
Welcome to the DschungelWenn Columbo durch den Dschungel schleicht, ist kein Laut zu hören. Jedenfalls anfangs. Er schleicht an Elefanten und Giraffen vorbei, weicht dem Ranger aus, macht einen geschickten Boden um Affen, Quads und Einhörner. Erst allmählich lässt seine Vorsicht etwas nach, er schnüffelt und wittert ... nix weiter. Die Wildnis kann ihm, dem erfahrenen „Großstadt-Wildhüterhund“, Entenfreund und Katzenflüchterer, nichts anhaben. Er ist der Herr der Lage, wenn auch nicht unbedingt der „König der Tiere“. Doch es warten weitere Herausforderungen auf ihn: Riesige bunte Plastikhäuser, Lkws aus Holz und Feuerwehren mit ellenlangen Leitern zum Ausfahren. Und dann das!Ui. Ein falscher Schritt und mit lautem Geheul geht die Sirene des kleinsten Polizeiautos der Welt an. Uahhh. Welch ein Lärm. Columbo zuckt zusammen. Er reißt die Augen auf, scannt die Umgebung auf mögliche Feinde, die eventuell nun auf ihn aufmerksam geworden sind, dann setzt er seine müden Knochen in Bewegung. Gleich, gleich, hat er es geschafft und den sicheren Hafen der Zuflucht erreicht. Nur noch ein paar Zentimeter – da hält ihn eine bösartig spitze Zacke auf. Sie bohrt sich unbarmherzig in seinen weichen Fußballen und erinnert ihn schmerzhaft an seine ... Verletzlichkeit. Humpelnd und auf Trost hoffend kommt er auf uns zu, legt den warmen, blonden Kopf auf unsere Knie und schaut auf. Seine warmen, braunen Augen erzählen von den Anstrengungen und Qualen der hinter ihm liegenden Expedition. Er kuschelt sich noch tiefer in das Kissen auf meinen Beinen und sieht vorwurfsvoll in Richtung Spieleecke. Die bösen anderen Tiere und deren künstliche Umgebung haben ihn fast geschafft, aber nur fast. Mit letzter Kraft hat sich unser Held zu seinem Rudel geschleppt und kann von seinem Abenteuer im Kinderland zwischen Duplo, Lego und co. berichten.Nicht vergessen: Sämtliche COLUMBO-Erlebnisse auch als Taschenbuch ...
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Uuuuuuuuuuuuuuuuuu-rlaub!!!

06.09.2014 20:22

Einmal im Jahr zur Sommerzeit steigt mein Rudel in ein enges, lautes Ding, das es zu einem weit entfernten Ort bringt, an dem einem schon die Wasserpreise im Restaurant die Schuhe ausziehen. Dennoch lieben sie es, dort zu sein, keine Ahnung, warum. Jedenfalls – ohne mich. Mir ist das zu heiß. Am Strand ist ja schön, jedoch nicht bei dieser Affenhitze und zwischen lauter rotschultrigen, urlaubwütigen Zweibeinern, die ein andauerndes Bierwetttrinken zu veranstalten scheinen ... nein danke. Da bleib ich lieber zu Haus und lass mich verwöhnen. „In Pflege“ zu sein, ist gar nicht schlecht. Bis auf die doofe Katze, die stundenlang von ihrem Stammbaum erzählt, aber seitdem ich fast taub bin, tangiert mich das auch kaum noch. Ich lass mich lieber bekochen; außerdem wird gespielt, gestreichelt und gesnackt, in extra großen Portionen, und immer kürzer werdenden Abständen. Die Nachbarn kennen mich schon, schließlich bin ich dort mit meinen braunen Hundeäuglein bekannt wie ein „bunter Hund“. Hier ein liebes Wort, dort ein freundliches Lächeln und zwischendurch ein Leckerli. Bei all dem Luxus ist aber dennoch schön, wenn plötzlich wieder meine Sippe in der Tür steht. Braungebrannt und mit Restsand im Haar – sie schließen mich strahlend und aufgeregt durcheinanderschnatternd und in die Arme. Und ich weiß: Jetzt geht es wieder nach Haus! Juchuh!!

 

(Alle Columbo-Stories auch im Taschenbuch -demnächst Band 4 :)


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Heut gibt es ... Fisch ... ! ;)

11.08.2014 20:38

Fisch – gerührt nicht geschütteltAm liebsten hocke ich vor dem Aquarium. Stundenlang und Welt vergessen kann ich mir die Tierchen anschauen, die dort in dieser mir so fernen Wasser-Welt, die ich nur partiell aus dem Trinknapf oder Badesee kenne, grazil umher schwimmen. Ich bin bewegt. Ehrlich. Diese Lebensformen berühren mich innerlich. Außerdem mag ich sehr gern Fisch …Nein, wirklich; so wie andere Leute in den Zoo gehen, bin ich ein Aquariumfan. Aufmerksam beobachte ich jede Kurve, jedes Flossenschlagen, jedes Maulöffnen der bunten Flossenträger. Wie grandios, wie anmutig, wie lecker, äh Entschuldigung, leicht und locker sie sich durch das Nass gleiten lassen. Ob sie auch synchron schwimmen können? Wie die feschen Badenixen im Fernsehen? Und überhaupt, wo ist Nemo? Seufzend wiege ich meinen großen, vor der kleinen Scheibe auf die Fischchen geradezu riesig wirkenden Kopf hin und her – im Takt des Flossenschlags meiner Lieblinge. Nicht müde werde ich, ihrem anmutigen Sirenentanz zuzuschauen. Ein wahrer Augenschmaus. Von wegen, ich wäre ein Kunstbanause. Ich habe durchaus Sinn für Schönes. Nur weil ich Frauchens kläglichen Spielversuche am hauseigenen Klavier mit einem energischen – und wohl verdienten! – Jaulen quittiere … Ja nun, wir hören nun mal wesentlich besser als ihr Menschen. Da ist jeder Missklang eine vielfache Folter. Also, nicht, dass mein Frauchen, aber … nun ja, wenn sie dann zu allem Überfluss auch noch dazu singt … Kurz und gut, das geht auf keine Hundehaut, da bleibt kein Ohr trocken, sozusagen. (Psst, aber nicht verraten, sonst ist meine tägliche Leckerli-Ration ernsthaft gefährdet Aber zurück zu den einstigen Süß- und Salzwasserbewohnern, die nun ihr Dasein in einem geräumig möblierten Aquarium fristen. Als ausgemachter Nemogucker bin ich noch immer auf der Suche nach ihm. In jedem Aquarium hoffe ich, ihn endlich zu finden, mein süßes Idol. Bisher habe ich eine Menge netter Meeresbewohner und deren Verwandte kennen gelernt, und kann mich an ihrem beruhigenden Hin- und Her-Geschwimme kaum satt sehen, aber ihn, den einzig wahren, leuchtenden Seelenverwandten habe ich leider noch nicht getroffen: Also bitte – findet Nemo! (… und gebt mir dann Bescheid.)

 

Alles auch in meinen Taschenbüchern zu finden  - mit Text und Bild :-) Euer COLUMBO


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Give peace a chance

08.07.2014 20:02
Give peace a chanceSo wie Columbo knurrt …, da knurrt mein Magen ja lauter – außer er ist wirklich wütend bzw. fühlt sich bedroht, was aber sehr selten geschieht. Meist ergreift er dann nämlich die Flucht. „Deeskalation“ heißt das Zauberwort … Columbo kann außer Silvesterknallern, Rolltreppen, Staubsaugern, knallenden Türen … eigentlich nichts so schnell aus der Ruhe bringen  Nein, im Ernst: Er geht lieber - à la „der Klügere gibt nach“ - als es zu einer Konfrontation kommen zu lassen. Zumindest so lange, sie vermeidbar ist. Warum auch unnütz Kräfte verschwenden, die man viel besser zum Spielen, Schnüffeln, Kuscheln oder eben FRESSEN einsetzen könnte?Vor Artgenossen fürchtet er sich eh selten; bei den Kleinen hat ohnehin nie Bedenken; allein seine Körpergröße gibt ihm Sicherheit, was will so ein kleiner Zwerg schon an seinem Knie ausrichten? Im Gegenteil, er hat viele „kleinwüchsige“ Hunde als Freunde … Und bei den Großen ist er immer sehr positiv, und wenn der andere nicht will oder ein ausgemachter Griesgram ist: Gut, dann wird nicht lang gefackelt und weitergezogen, schließlich haben andere Hundehalter auch schöne Fellknödel …Manches Mal wünschte ich, einige Zweibeiner wären eben so cool locker, was Auseinandersetzungen angeht. Menschliches Aggressionsverhalten ist mir persönlich eh meist ein Rätsel: Da regen sich Leute über unwichtige Dinge auf, beschimpfen andere grundlos und werden – gerade im Internet, von vermeintlicher Anonymität geschützt - nicht selten ausfallend. Und das bei Themen, die eine solche Aufmerksamkeit nun wirklich gar nicht verdient haben. Macht es doch einfach wie mein kulanter Mitbewohner: Seid positiv, zeigt Toleranz, bleibt gelassen und geht eurer Wege, wenn es nicht passt. (Denn selbst eure Wut hat nicht jeder verdient und deshalb sollte diese nur sehr sparsam produziert und ausgedrückt werden. Ist doch schade um die Zeit und Kraft …) Mein verfressener Mitbewohner jedenfalls hat die Woodstock-Philosophie der friedvollen Sechsziger verinnerlicht. „Oben ohne“ ist er sowieso am liebsten. Er liegt gern in der Sonne und guckt – peace-and-love-gleich – „total entspannt“ in der Gegend rum; nur Gras - das raucht er nicht, sondern frisst es ...
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Sommerfrisur, COLUMBO wird dieses Mal - mit seinem 14 Jahren! - allein geschoren ... :)

22.06.2014 18:02

Liebe Sommergrüße!

COLUMBO wird geschoren ... :) Und alle helfen mit ...  :)

Er sieht jetzt zwar aus wie ein gerupftes Huhn, fühlt sich aber deutlich leichter und bewegt sich geschmeidig wie eine Raubkatze ... na ja, mit viel Fantasie ...

Kaffee und Illustrierte wollte er übrigens nicht ... auch nichts seinem Friseur erzählen. Lag nur faul rum und ließ sich an Bauch und Rücken rumfuhrwerken ... Die Ruhe selbst. Wie stets, erst bei der Belohnung ist er aufgewacht :)

Dieser Hund, diese Familie ... es wird wohl niemals langweilig.

Allerliebste Grüße an die Hundegemeinschaft, eurer COLUMBO :)


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Kommentare
Bernd 28.06.2014 19:31

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Mein Freund, der Hund

13.07.2013 16:04
Mein Freund, der HundHallo, ich bin der Familienzwerg. Mit meinen zwei Jahren stelle ich schon so manches Mal die Bude auf den Kopf. Columbo findet das spitze .... Er ist begeistert, wenn ich die Schränke ausräume, vor allem, wenn dabei Haferflocken herausrieseln. Er liebt es auch mit mir wie verrückt durch die Wohnung zu rasen und bei jedem Anstoßen eine nasse Sabberspur auf den Polstermöbeln zu hinterlassen. Wir verstecken zusammen alte Eisstile und hartes Brot unter dem Schrank oder in dem Loch in der Box, was Papa gar nicht toll findet. Mama mag es nicht besonders, wenn wir uns gegenseitig die Füße ablecken, aber das machen wir nur noch heimlich, wenn sie gerade beschäftigt ist - z. B. damit unsere Pipipfützen aufzuwischen. Wir sind nämlich prima im Wettpinkeln. Ansonsten stehen wir natürlich beide auf Katzen: Drei Stoffkatzen haben wir schon gemeinsam zerpflückt. Gaaaanz langsam, Stück für Stück, das Zeug flog nur so durchs Schlafzimmer. Leider war auch Papas Schmusekatze aus der Kindheit dabei. Aber man muss ja auch mal erwachsen werden, oder? Ich jedenfalls bin froh, dass ich noch viel zeit habe bis dahin. Und die werde ich gut nutzen mit "Opa Columbo", denn auch wenn unser süßer Haushund in Menschenalter gerechnet schon steinalt ist, ist er immer noch allzeit zu Schabernack bereit ... Und DAS lass ich mir nicht zweimal sagen, he he ... (Alle lustigen Geschichten über meinen Hund findet ihr in den COLUMBO-Büchern - wir haben schon drei ...!)
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Es liegt was in der Luft ...

10.05.2013 17:38

So ein Frühlingstag ist doch was Feines. Alle Leute gehen ins Grüne. Das bedeutet für mich: Unter tausend Röcken schnüffeln, möglichst unauffällig natürlich, um mich, vor allem meine Frauchen und die Rockträgerinnen nicht in Verlegenheit zu bringen, zahlreiche halbaufgegessen Vesperbrote in den Gebüschen und zahlreiche humane Pinkelspuren an den Baumstämmen. Ein Fest für meinen stets bereiten Riechkolben und meinen wenig anspruchsvollen Gaumen. Freuden, für die mein Frauchen allerdings aufgrund der Zugehörigkeit zu ihrer seltsamen Spezies leider wenig Verständnis hat. Dabei würd ich ihr doch zu gern mal all die Geheimnisse des Waldbodens zeigen, aber ich fürchte dann würde sie sich nur noch mit Schutzplane auf jedem niederlassen. Und das tut sie doch so gern, um Sonne zu tanken, wie sie sagt. Mir persönlich ist es dort ja zu warm, ich verzieh mich lieber auf ein schattiges Plätzchen unter einen üppig beblätterten Baum, während sie in der Sonne brät und ihr Bikini-Dekolleté Männerherzen höher und Frauenherzen schneller schlagen lässt. Mir ist ein ordentlich behaarter Hündinnen-Popo ja lieber, aber gut … jeder nach seiner Facon. Auf was Menschen halt so stehen … Ich vergrabe meine rosa-schwarze Nase genüsslich in der feuchten Erde, mit Pflanzenresten und Schneckenteilchen versetzt. Atme den herrlichen Geruch nach Nässe und Zersetzung ein. Die Zweibeiner aber recken ihre Näschen in die Luft, schnuppern, was kann es da schon spannendes geben, doch halt – Halt! Oh ja, hm – jetzt riech es auch. Aha! Da hat aber mal jemand Geschmack. Unwiderstehlich zieht dieser Duft Mensch UND Tier an: Grillfleisch!

(Alle unsere Geschichten jetzt auch als E-Book!)


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Maulwurf, Maulwurf, komm heraus.

14.04.2013 14:23
Im Park rennt der Menschen-Knirps aufgeregt von Haufen zu Haufen. Nicht nur von Hundehaufen zu Hundehaufen ... Konzentriert starrt er den Erdhügel an, denn wir haben ihm erklärt, in diesen besonderen Haufen wohnt "Herr Maulwurf". Herr Maulwurf gräbt sich durch die Erde und steckt ab und zu seine kleine Nase heraus. Unbedingt möchte unser Dreikäsehoch dies erleben. Und Columbo auch. Treu trabt er hinter dem Lüttten her und schnaubt verächtlich in den Staub. Dennoch weicht er nicht von seienr Seite und lässt die erregten "Aulurf, Aulurf"-Rufe über sich ergehen ... Allerdings wird dieses harmonische Miteinander jäh unterbrochen, als der Zwerg abrupt stehen bleibt und entgeistert zu sieht, wie unser Zweibeiner dirket über einem Häufchen sein Bein hebt. Ein dicker gelber Strahl ergießt sich warm und feucht über den Eingang des "Herrn-Maulwurf"-Häuschens; Columbo ist erleichtert, der Knirps schockiert: "Lumbo Kopf pullert." Für ihn hat sein liebster Kumpel, sein ein und alles gerade einen furchtbaren Faux-Pas begannen, indem er einem heiß ersehnten Gefährten frech auf den Kopf gestrullert hat. Nun, so ganz ausreden können wir ihm das nicht ...
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we are back in town :-)

05.04.2013 15:27

So ein Urlaub ist ja ganz schön, aber auch ungewohnt. Und diese viele freie Zeit ... Ich bin das ja gewohnt, aber Herrchen und Frauchen wissen am Anfang immer gar nichts recht mit sich anzufangen. Zum Glück bin ich ja da. Ich beschäftige sie dann schon ausreichend mit Ball spielen, Fressen besorgen, laufen und verstecken. Nicht vergessen: bücken - wegen der Häufchen, ihr wisst schon ... Danach aber bin ich dann von dem Unterhaltungsprogramm für die Vierbeiner, an dem sie nach anfänglichem Murren schließlich immer mehr Gefallen finden, dann so erschöpft, dass ich erstmal Ferien brauche, zumindest eine Erholungspause, von diesem "Aktiv-Urlaub". Überhaupt, nen komische Erfindung. Ich bin den ganzen Tag aktiv, also wenn es sein muss. oder wenn es sich lohnt: Speisereste jagen, Katzen jagen (und dann schnell umdrehen, wenn sie sich umdrehen ;),Regentropfen jagen. Eigentlich jge ich alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Meine Zweibeiner tun sich da naturgemäß etwas schwerer. Oder sie jagen so komischen, mir wenig lohnenswert erscheinenden Dingen wie Geld und Ruhm hinterher. Na ja, nicht umsonst sind bekanntlich wir Vierbeiner die krone der Evolution - nur gehen wir nicht damit hausieren. Schön im Hintergrund halten, und die Dosenöffner in ihrem Glauben lassen ... Wie auch immer, Spaß machen solche ferienurlaubsreisen jedenfalls total! Kann ich nur empfehlen,vor allem bei dem Wetter. In diesem Sinne, lasst die Ohren wehen, Kumpels, euer Columbo & family :-)

Alle unsere COLUMBO-Hunde-Bücher findet ihr ...

z. B. bei weltbild.de


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Ein bisschen Buch muss sein

10.03.2013 07:36

Liebe Lesser,

 

heute wende ich mich in eigener Sache bzw. in Familiensache an euch, denn mein Frauchen überlegt schon seit Tagen hin und her, was sie nächste Woche vortragen soll. Ich bin selbst schon ganz aufgeregt, weil mein Frauchen am 16.3. ihr neues Buch "MIt Ersben auf Soldaten" auf der Leipziger Buchmesse vorstellen darf. Freu mich sehr für sie!

Also, liebe Freunde, drückt uns die Daumen und - nicht vergessen: Lesen macht Freude! (Wer mehr Geschichten über meine Wenigkeit lesen will, kann in allen bekannten Buchshops nach meien Storys stöbern - als Buch doer Ebook... :)

Hoffe, ihr habt einen wunderschönen gemeinsamen Sonntag mit allem drum und dran, trotz der Kälte ... euer Columbo (Wer neugierig ist ..., einfach mal reinschauen, hier findet ihr mein Frauchen und Herrchen: www.angenehme-vorstellung.de)


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Das bisschen Hund macht sich von allein ...

20.02.2013 07:09
... sagt mein Mann. Das bisschen Gassigehen kann so schwer nicht sein – sagt mein Mann.„Oje, ist das anstrengend“, sagt mein Mann, als er mich neulich in allen Bereichen vertreten musste. Das vorher mit einer wegwerfenden Handbewegung abgetane „bisschen“ Füttern, Spazierengehen, Pflegen, Kuscheln wurde plötzlich zur Mammutaufgabe, schwerer zu bewältigen als die Besteigung des Mount Everest, zumindest von einem einzigen Mann allein. Aha, wieder was gelernt: Männer sind immer nur so stark, wie sie gerade denken. Ich lag flach. Und mein Liebster musste mal nicht nur den Hausherren und damit auch das Herrchen mimen, sondern SEIN. Wow, was für eine Erfahrung, für uns beide … Und für unseren verwirrten Vierbeiner ebenfalls. Columbo spitzte die Ohren, rümpfte die Nase und schaute aus großen runden Kulleraugen auf das neue Szenario: Nanu, ER geht mit mir, dreimal am Tag?! ER gibt mir zu fressen? Nicht nur Leckerlis …! ER bürstet mich? Jetzt hört es aber auf: ER macht sogar sauber bei mir?! Der erstaunte Hund brauchte erst einmal zwei Tage, um sich auf die neue Situation einzustellen, vor Schreck fraß er nur noch morgens, pullerte nicht mehr und quiekte bei der Pflege, als würde ihm das Fell abgezogen. Tja, nach Jahren brach sein Weltbild zusammen, zumindest das seines kleinen Mikrokosmos` hier: Frauchen ist immer da und macht schon alles. Leider lag sein Frauchen brutralst von der Grippe niedergestreckt in den Federn und wusste nicht, ob es leben oder sterben sollte … Nach einer Woche waren Mann, Hund, Haus und Hund so fertig, dass ich wieder aufstehen musste! Das jedenfalls war mein Gefühl, wenn ich nicht demnächst mein Schicksal als geschiedene obdach- und hundelose Trauerexistenz beklagen wollte.(Alle Geschichten - jetzt auch als preiswertes E-Book: Barbara Schilling & Columbo
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Matschepampe

29.01.2013 20:59

Der Schnee geht, die Sonne kommt, zumindest minutenweise. Wasser, Eisreste, Matsch - genau Columbos Ding! Am liebsten ist ihm Wasser in Form des 4. Aggregatzustandes: Matschepampe. :-)

Mit Begeisterung entert er die Wege. Jede einzelne Biegung wird zur überraschenden Spaßbegegnung. Alle vier Pfoten stapfen motiviert durch die schmierige Angelegenheit; das helle Fell ist schon bald gesprenkel. Dunkle Flecken und eine sandig-nasse Nase ist das Ergebnis. 

Leider auch in der Wohnung; auf der frisch gewischten Parkettoberfläche ... Hier verwandelt die trockene Heizungsluft das Matschdisaster wieder in Sand. Überall und in jeder Ecke findet sich Sandkörner; keine Ritze ist mehr "sauber". Columbo aber hat wieder sein Selbstreinigungssystem aktiviert: Er ist blitzsauber, zumidnest wenn er sich dreimal so richtig kräftig, sabberfliegend geschüttelt hat ... :-) Boah, wo ist der Schrubber, wo sein Körbchen und wo ... der Somme?! ;-)

(Unsere Columbo-Geschichten inkl. Fotografien jetzt auch als preiswertes E-Book)


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Hund und Kleinkind sind wie ... Pommes und Ketchup.

22.01.2013 10:45

 

Es geht nicht ohne. Die passen einfach super zusammen. Zumindest manchmal. Und immer öfter. Vor allem, dann es darum geht a) was zum Knabbern abzustauben, b) Unsinn anzustellen c) in die Wohnung zu pinkeln. Diese sechs Beine bilden eine Symbiose; gemeinsam rennen sie wie verrückt durch die Wohnung, ungeachtet im Weg stehender Möbel wie Tische und Stühle, bellen sich vergnügt gegenseitig an und stecken die feuchten Sabbernasen verschwörerisch zusammen. Ständig scheinen sie etwas auszuhecken. Dabei nutzen sie eine mir gänzlich unbekannte, aber stets effektive Gebärdensprache, um sich zu verständigen; oft reicht schon ein Blick aus, um dem Gegenüber eine wichtige Botschaft wie „Gleich stürzen wir uns zu zweit auf den Keks am Boden“ oder „Wer schneller seinen ganzen Kopf in den Trinknapf tauchen kann“ mitzuteilen. Fast immer kommt sie an. Und ich habe wieder nichts mitgekriegt und muss zu spät zusehen, dass ich die Situation noch erfasse, bevor sich einer kopfüber ins Klo gestürzt hat. Schadensbegrenzung heißt die Devise. Also klaube ich geduldig die Reiskörner aus dem Hundekorb, wasche das Mehl aus dem Fressnapf und dem Fell meiner beiden couchtischhohen Mitbewohner und versuche sämtliche Hindernisse aus der Flur-Rennstrecke zu räumen, um größere Katastrophen zu vermeiden. Schließlich haben wir schon Hausverbot bei der Notaufnahme und unsere Versicherung nimmt nicht mehr ab, wenn sie unsere Telefonnummer auf dem Display sieht. „Gemeinsam sind wir stark“ – das haben sich unser goldiger Vierbeiner und unser kleiner Baby-Teufel zu Herzen genommen: Wann immer es geht, wühlen sie zusammen unter der Matratze nach geheimen Schätzen à la alter Apfelgribsch, sammeln die Krümel von der Bettdecke und streichen solange umeinander herum, bis einer schwindelig in der Ecke liegt. Gern spielen sie auch „wer zuerst wegguckt“. Das muss man sich dann folgendermaßen vorstellen: In der Mitte steht eine Kiste. Links steht der ungekrönte Hundekönig, rechts hockt das Menschenkindlein. Beide schauen sich über die Kiste hinweg tief in die Augen. Dabei versuchen sie den Gegenüber durch Blinzeln, Zunge schlecken und Nase rümpfen zu verunsichern. Sekunden vergehen; die Zeit scheint stillzustehen. High noon. Nichts rührt sich. Bis einer aufgibt: Entweder dreht sich Columbo weg und schleicht scheinbar gelangweilt in sein Körbchen, um diese schmähliche Niederlage im Geheimen zu betrauern oder aber unser Zwerg bricht lachend und die Hände wild über den Kopf zusammen werfend zusammen. Beide genießen die Aufmerksamkeit des anderen. Manchmal wird einfach so ... gestreichelt, „ei ei“ gemacht oder mal quer über das Gesicht geleckt. Solche Liebesbekundungen wärmen einem das Herz und lassen so manchen folgenschweren Streich der beiden vergessen. Nur wenn es um zwei Dinge geht, hört die Freundschaft kurzfristig auf: Bei der „elterlichen“ Zuneigung, wenn ich mit einem kuschle, kommt garantiert sofort auch der andere dazu und fordert den anderen Arm – und bei der Nahrungsaufnahme. Wobei, neulich haben sie sich geradezu vorbildlich auf dem Teppichvorleger ein altes hartes Brötchen geteilt ...

Alle COLUMBO-Geschichten auch als Taschenbuch mit vielen lustigen Fotos, schon ab 9,90 EUR


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Happy New Year!

13.01.2013 16:11
YES YES YES! Endlich ist die Knallerei vorbei, die letzten Papierreste und Blindgänger sind von den Straßen verschwunden. Ich kann wieder gefahrlos meine Runde drehen, normal mein Revier markieren, und frech nach Dönerresten stöbern. Zum Jahreswechsel war das anders: Zuerst schien alles ganz entspannt, Aufgrund meiner zunehmenden Hörschwäche lag ich erstaunlich lange total relaxed zu Füßen meiner Lieblingszweibeiner, die sich lachend an Sekt und Pfannkuchen gütlich taten. Die ganzen "Vorabböller" störten mich wenig in unserem gemütlichen Wohnzimmer, Alles schien weit weg; ich vernahm nur dumpfes unaufregendes Bumm Bumm ab und zu. Doch dann um 24 h kam mein behaarter Rüdenmensch auf die wahnwitzige Idee, seine neue Kamera im Feldversuch bzw. Terrassenversuch zu testen. Er wollte das Feuerwerk fotografisch einfangen, Was für ein verrücktes Unterfangen; ich versuchte ihn hoch hüpfend davon abzuhalten; schließlich musste er dafür einiges wagen: Die Balkontür öffnen!!!! Uahhhh! Ich stockte, stutzte, stürzte, vor Schreck gaben meine alten Beine nach. Na ja, ich war nicht ganz unschuldig, so panisch, wie ich auf dem Parkett nach Halt suchte ... Ich wollte fliehen, und andererseits dableiben, ganz nah bei meinem Rudel ...! Hin- und hergerissen wurde ich immer aufgedrehter, wollte gleichzeitig beschützen und beschützt werden; mich verstecken und losrennen. Nach einer halben Stunde war ich so erschöpft, dass ich resignierte und mich in meinem Schicksal, was auch immer es für mich bereithielt, ergab. Das allerdings war gar nicht so schlecht: Nachdem die Fenster und Türen wieder geschlossen, ich zu Atem gekommen und einiges an Gebäck übriggeblieben war ... :-)(Alle COLUMBO Bücher unter www.angenehme-vorstellung.de)
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Der Weihnachtsbaum Teil 2

25.12.2012 10:15
paar Sekunden unter dem demolierten Kunstwerk. Vorsichtig zog ich das störrische Vieh unter dem Baumwrack hervor. Dankbar leckte er mir übers Gesicht und ich streichelte ihn beruhigend, nachdem ich mich versichert hatte, dass er das Malheur unversehrt überstanden hatte. Zu allem Überfluss stand nun auch noch ein rußgeschwärzter Mann mit einer Holzsäge bei uns im Wohnzimmer und sah grimmig auf uns nieder, die wir ängstlich am Boden kauerten. Dann fing er plötzlich laut zu lachen an. Erst als ich meinen Liebsten und Columbo sein Herrchen in den Dreckklamotten erkannte hatte, fielen wir in das Gekicher mit ein und lachten all die Scherben, Knicke und auf dem Boden verstreuten Nadeln einfach weg. Unser unberechenbares Haustier entspannte sich dabei dermaßen, dass er gut gelaunt zum umgekippten Bäumchen schlich, an verschiedenen Stellen schnupperte, um schließlich im nächsten Augenblick sein Bein zu heben und das mickrige Stämmchen zu wässern ? Na Halleluja!Mein Mann und ich waren uns sofort einig: Nächstes Jahr gibt es einen künstlichen Baum! Jetzt verschenken: Alle lustigen "COLUMBO"-Geschichten auch als Buch / E-Book! Schpn für 5,99 EUR
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Geschenke in letzter Minute?

23.12.2012 10:17

COLUMBO: Amüsante Tiergeschichten; jetzt als E-Book nochmal deutlich günstiger!

 

MERRY CHRISTMAS an alle Zwei- und Vierbeiner ... Euer Columbo und Autorenfrauchen :-)


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Der Traum vom Weihnachtsbaum

19.12.2012 19:12

Der Plan: Wir stellen einen Weihnachtsbaum auf – eigentlich ganz einfach.

Das Ergebnis: CHAOS …

Es fing alles ganz harmlos an; wir gingen in die Stadt und sahen uns nach einem besonders schönen Tännchen um. Das ist natürlich kurz vor Weihnachten leichter gesagt als getan, da die schönen und auch bereits weniger schönen Bäume alle schon längst verkauft sind. Was bleibt, kommt dem Wort „Resteverwertung“ noch am nächsten. Also suchten wir uns – zusammen mit dem aufgeregt hechelnden und wie verrückt an der an der Leine zerrenden Columbo – das kleinste Übel aus. Klein war es wirklich, nur knapp „eins fuffzich“, wie uns die patente Verkäuferin mit den roten Händen und unverschämten Preisen kaltschnäuzig bestätigte. „Scheen is der nich, aber et is n Baum“, war ihr ebenso mitleidloser wie wahrer Kommentar zu dem krummen Gewächs. „Aber dit scheint Sie ja nicht zu stören. Der da – der sieht ja ooch nicht gerade, wie Lassie aus“, versuchte sie freundlich zu werden mit Blick auf unseren durch den Fellwechsel etwas räudig aussehenden Haushund. Diese wenig charmante Bemerkung über sein Äußeres schien ihn aber nicht davon abzuhalten, sich freudig auf die dicke Dame zu stürzen und ihr vertrauensvoll beide Hände abzuschlecken. Er hatte einfach ein zu gutes Herz. Nachdem wir das erstaunlich sperrige Ungetüm irgendwie nach Hause transportiert hatten, ging der Spaß erst richtig los: Columbo sprang übermütig über den ohnehin wackelig stehenden Immergrüngruß herum und brachte ihn durch sein wildes Gehopse mehr als einmal zu Fall. Gott sei Dank noch ohne Kugelbehang. Vorerst … Als wir das Ding, das einmal ein Bäumchen hatte werden wollen frustriert im Boden festzementiert hatten, denn keine Rutsche hielt den schiefen Stamm, machten wir uns ans Schmücken. Dank den Lichtern, der Musik und der allgemeinen Vorfreude konnte sich auch unser Vierbeiner nicht der besinnlichen Stimmung entziehen und – schlief auf dem Teppich vor dem Bäumchen ein. Ich nutzte die Gunst der Stunde – Kinder aus dem Haus, Mann im Keller, Hund ausgeknockt – und wickelte und packte ganz leise aber in Ruhe Stück für Stück Baumbehang aus. Liebevoll hängte ich jedes Teil an die passsende Stelle. Ich brauchte mehr Schmuck als sonst, um die kahlen Stellen und abgeknickten Äste wenigstens halbwegs zu kaschieren. Noch etwas Lametta zum Schluss und voilà: Da erstrahlte er, vollgehängt, aber sich Mühe gebend. Das Bäumchen, das nun immerhin vage an einen richtigen Weihnachtsbaum erinnerte. Stolz betrachtete ich mein Werk, zupfte hier und da noch ein wenig; klatschte abschließend zufrieden in die Hände. Schließlich war ich ja allein. Zumindest fast. In diesem Augenblick klingelte es an der Tür. Wie von der Tarantel gestochen sprang unser Schlosshund auf. Er schnellte empor, als wäre der Jäger hinter ihm her und raste in seiner Panik mehrere Male quer durch’s Wohnzimmer. Noch ehe ich es verhindern konnte, hatte er den Christbaum zu Fall gebracht. In Zeitlupe sah ich das kunstvoll hergerichtete Tännchen wanken, schwanken und schließlich starr und unaufhaltsam wie eine Schranke fallen. Im letzten Augenblick machte ich einen Satz zur Seite, um auszuweichen. Columbo hatte weniger Glück; er hatte sich in der Lichterkette verfangen und wurde nun unter Nadeln und Zweigen, roten Kugeln und Strohsternen begraben. Quiekend wie ein Schweinchen zog er den Kopf ein und verharrte ein..

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Morgen kommt der Weihnachtshund ...

15.12.2012 10:04
Ja endlich, heute wird das vorletzte Türchen am Adventskalender geöffnet. Ich bin schon ganz aufgeregt. Vor allem, weil die Menschen so lustig durcheinander rennen. Im Hausflur, auf der Straße, sogar im Park. Ich als passionierter Menschenbeobachter und ?kenner habe nämlich bemerkt, dass ziemlich viele Jogger unterwegs sind zur Zeit. Vielleicht wollen sie die Adventssüßigkeitssünden abtrainieren oder schon einmal präventiv wegen der Weihnachtsmarathonessen oder aber um dem ? ?all überall? ? gegenwärtigen Weihnachtsstress zu entfliehen ? Zu Hause verwirren mich Frauchen und Herrchen auch ein wenig. Zuerst laufen sie stundenlang die Fußgängerzone entlang und inspizieren wie Jagdhunde mit gefletschten Zähnen jedes Schaufenster und jedes Angebot. Dann schleppen sie hechelnd alles heim und fangen an, die Sachen auszupacken, um ? das soll einer verstehen! ? sie dann einzeln wieder einzupacken. Schließlich binden sie kiloweise Karten und bunte Bänder, goldene Schleifen und glitzernde Schnüre herum, als wollten sie es so fest verschnürt auf eine Reise um die Welt schicken ? Wahrscheinlich wollen sie es den Beschenkten nur etwas schwerer machen, an das Geschenkte heran zu kommen, muss man sich halt verdienen, hm, nein, sieht wirklich hübsch aus, auch wenn mich der Festtagsbraten am meisten interessiert. Aber irritiert war ich doch, als sie ein herrlich quietsch-buntes Spielzeug, das garantiert für mich bestimmt war, hinter dickem Geschenkpapier verschwinden ließen. Aufgeregt folgte ich Frauchen in das Zimmer mit den zur Weihnachtszeit geheimnisvoll gefüllten Regalen und musste mitansehen, wie sie mein Gummitier in die hinterste höchste Ecke im Schrank platzierte. Dann ging sie hinaus und forderte mich auf, mitzukommen, was ich bereitwillig tat, weil ich dachte, dass nun unser Versteckspiel starten würde. Mühsam beherrscht saß ich ungeduldig und freudig wartend vor ihm und hoffte, dass endlich das ersehnte Startsignal ?Such!? ertönen würde. Doch nix, niente, nada ? Stattdessen kehrte mein Frauchen an den vollbepackten Geschenketisch zurück. Wiederum folgte ich ? in der Hoffnung, dass das noch nicht alles war ? Und tatsächlich griff es nach einem verräterisch nach Hundekauknochen duftenden Päckchen, das sie an die Tischkante legte, genau vor meine Nase. Ich schluckte, Speichel sammelte sich zu kleinen Bächen rinnend, in meinem Maul, während ich kein Auge von den leckeren Dingen in Kopfhöhe nahm; ich schielte gierig über die Tischkante, schluckte und wartete gespannt auf Frauchens ?OK?. Doch wieder geschah nichts. Außer, dass dieses Mal Herrchen das Päckchen einwickelte ? umständlich, leise stöhnend, und lange nicht so hübsch wie Frauchen die anderen verpackt hatte ? und ging wieder in die Weihnachtsgeschenkesammelsortierstation. Achtlos legte er es unten zu einem kleinen Haufen anderer. Hoffnungsvoll sah ich ihn an, machte Sitz, Platz und gab dann Pfötchen ? jedes Mittel war mir recht ? doch vergeblich: Herrchen ignorierte meine eindeutige Körpersprache und verließ das Zimmer. Ein letztes Mal schnüffelte ich begehrlich an dem Paketchen, dann gab ich es auf und trollte mich. Ich musste wohl oder übel noch einen Tag warten ?Doch auch ich hatte ja ein Geschenk für meine Menschenfreunde vorbereitet. Ich war gespannt, was sie sagen würden. Ich hatte Tage damit zugebracht, es entsprechend zu präparieren, jetzt war es fertig. Die beiden würden vielleicht Augen machen! Machten sie dann auch, als ich ihnen Herrchens komplett durchgekautes Lacostehemd vor die Füße legte und sie erwartungsvoll ansah. Ungläubig drehten sie das nun herrlich weiche, nasse, gemütliche, löchrige, grau-braune Hemd in den Händen. Nun war es ein richtiges Kuschelhemd ?Ach da ist es abgeblieben!
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Vorweihnachtszeit

09.12.2012 13:38
Die Vorweihnachtszeit ist schon eine komische Erfindung der Zweibeiner. Aber gut, sie haben ja auch so unverständlich wie nutzlose Dinge wie den Fernseher erfunden ? oder die Waschmaschine ? ? Der Nikolaus jedenfalls ist mir ein feiner Geselle! Schleicht durch die Hausflure und um die Häuser herum , parkt seine schokobraunen Hinterlassenschaften in jedem Schuh, der ihm gefällt - und wird dafür noch gelobt und geliebt. DAS sollte mir mal einfallen; nicht nur, dass ich absolutes Schuhverbot habe, seitdem ich als Welpenzwerg mal ein, zwei, drei oder ok vielleicht ein paar mehr teure Lederschuhe zerlegt habe, die haben aber auch gut gemundet!, nein ? ich darf noch nicht mal in die Nähe eines anderen Hauses kommen, schon wird von überall her gerufen: ?Holen Sie Ihren Hund zurück.? Außer, es sind Kinder anwesend; bei denen hab eich mit meinem babyweichen Goldfell und den großen braunen Rehaugen einen ungeheuren Schlag. Die haben keine Angst, im Gegenteil, sie laden mich ein und streicheln und ? wenn ich besonderes Glück habe ? füttern mich. Die Erwachsenen sind immer argwöhnisch und wollen allem aus dem Weg gehen, was interessant sein könnte. Sie haben Angst vor der Begegnung; und außerdem immer zu viel zu tun ? Sie können sich gar nicht mehr auf ein paar braune Bambiaugen einlassen, es sei denn sie flimmern über die Kinoleinwand; so sehr sind sie in ihrem vorweihnachtlichen Hamsterrad gefangen. Die Kids aber, die haben noch Lust auf Abenteuer und andere Wesen. Die tollen mit mir im Schnee herum und rennen mit mir altem Sack um die Wette. Lachend und quietschend amüsieren sie sich eine wunderbare Zeit lang mit mir und ich mit ihnen. Doch wenn sie dann ihren liebsten Weihnachtswunsch, ?einen Hund!?, äußern, für den sie auf alles andere verzichten würden, heißt es wieder: ?Keine Zeit!? Und das traurige: Meistens haben die Großen auch noch recht damit ?  (Jetzt bestellen: z. B. bei amazon.de "COLUMBO; Ein Hund für alle "Felle"" 9,90 ,-)
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Winterweihnachtsfellpflege

28.11.2012 14:45
Für mich ist Weihnachten vor allem eines: Fressen und Körperpflege. Zu Weihnachten werden alle rausgeputzt, ohne Ausnahme, von der Oma bis zum na ja, letzten Glied - also ich ...:-) Sprich, selbst meine Wenigkeit, Columbo- Bacchus Hund, der Dritte kommt nicht umhin, den Weg ins Badezimmer anzuterten. Dort werde ich gestriegelt und gebürstet, werd gewaschen und gekämmt, da kennt mein Frauchen kein Pardon - auch wenn sie sich nicht selten nach all den Kosmetikdurchgängen selbst nochmal "aufhübschen" muss: Nun ja, wo gehobelt wird, da fallen Späne ... :-) äh Haare ...Wie sind denn eure "Weihnachts-Schön-mach-Erfahrungen  ...? Schreibt doch mal!Lieben Gruß von Columbo und Frauchen (www.hunde-buch.com) :-)
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Auf Stuhl-Gang

16.11.2012 15:33

Columbos liebstes Möbelstück in unserem Hause ist ... nein, falsch liebe Leser! Es ist NICHT sein gemütliches Körbchen, NICHT der Teppich-Übersichts-Platz im Flur, von dem er alle(s) im Blick hat; nein, auch NICHT der vielversprechende Kühlschrank, obwohl der schon nah dran kommt. Es ist auch NICHT das "verbotene Sofa" und das noch "verbotenere Bett". Oh nein, seit ca. einem Jahr steht das absolute, anderweitig durch nichts zu toppende Highlight im Wohnzimmer - ja, nahe dran, warm warm ... es steht am Esstisch. Der neue hölzerne beste Freund unseres ältlichen aber lebenslustigen Vierbeiners heißt "Kinderhochstuhl". Er weiß, er wird ihnnicht enttäuschen, mehrmals am Tag lässt dieser es warm auf unser blondes Energiebündel niederregnen, so dass ich ihm abends nicht selten Maiskörner und Kekskrümel aus dem Fell klaube. Mit Vorliebe und einer Engelsgeduld liegt er darunter und erwartet mit Wonne, die Dinge, die da kommen werden. Und: Es kommen immer Dinge: Ob Babybrei, Yoghurt, Grieß, Hähnchenfilet, Karotten, Käsebrot, ja sogar Oliven, Pastinaken, Marmeladentoast ... immer fällt etwas für unseren verfressenen Vierbeiner ab. Unser verfressener Kurz-Zweibeiner lässt ihn nicht zu kurz kommen. Im Gegenteil: Seitdem dieser, und das hat nicht lange gedauert, spitz gekriegt hat, dsss mit Essen-Werfen doppelt so viel Spaß macht, wenn Columbo hinter, neben oder unter seinem Hochstühlchen ausharrt, haben die beiden mit dem "Essen-werfen/fangen" neben anderen Leidenschaften wie Sachen-ablutschen, Stöcker-essen und sich-in-Mehl-wälzen ein weiteres gemeinsames Hobby gefunden. Da sieht man wieder einmal, wie wertvoll so ein Hund für die Kindererziehung ist ... :-)

 

Weitere Geschichten von uns findet ihr der Taschenbuchreihe: "Columbo." - Ein Hund für alle "Felle", Vier Pfoten und ein Halleluja! und Das Chaos hat einen Namen ... Viel SPaß beim Lesen wünschen euch, Columbo & Frauchen :-)


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Obstsalat

02.11.2012 07:34
Also, liebe Freunde, wer mich ien bisschen kennt, weiß, dass ich wirklich fast alles fresse, was nicht aus Plastik ist. Aber es gibt doch einige Dinge, die ich nur mit sehhhhhr langen Zähnen bzw. gar nicht zu mir nehme - trotz wiederholter dauerhungrig-verzweifelter Versuche: Alles, was grün ist und Vitamine hat. Sprich: FLEISCH IST MEIN GEMÜSE. Ich verzichte genr uaf grüne Bohnen, Paprika, sowie Obst und Zitrusfrüchte. Letztere besonders sind mir ein Gräuel und so esse ich vom Obstsalat am liebsten die Knusperstreusel ...
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"Herbstzeitlose" ...

26.10.2012 14:52
Die Blätter fallen, der Wind weht, die Nase läuft - und Columbo auch, wie aufgezogen. das sind genau seine Temperaturen, kein Hochsommer, kein Schneematsch, moderates Herbstwetter ist ideal für unseren Senior, zu dessen Hobbys neben Schlafen und Fressen vor allem eines zählt: Spazierengehen, ruckartig zieht er an der Leine, stoppt, geht wieder 10 Zentimeter, schnüffelt, pinkelt, läuft wieder 20 cm zurück, was vergessen bzw. nochmal mit der Nase "nachlesen", was da genau am Baumstamm stand. Dann geht es weiter, in diesem Tempo überholt uns jeder Rentner mit Gehwägelchen. Aber, was soll's: Wir haben es ja nicht eilig. Columbo zumindest nicht. Er ist die Ruhe selbst, Schon immer. Es wartet ja auch kein Büro auf ihn, kein Chef, keine Bahn, nix, wofür es sich zu hetzen lohnt. Bewundernswert diese "Entschleunigung" - jedes Jahr nehme ich mir wieder vor, mir ein Beispiel an diesem ausgeglichenen, fröhlichen Fellbündel mit den braunen Knopfaugen zu nehmen ... (weiterlesen: http://www.weltbild.de/3/16893711-1/ebook/columbo-ein-hund-fuer-alle-felle.html)
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Da war doch was ...

25.09.2012 11:19
 

Das Kleinkind in unserer Wohnung hat einen Schatten, der noch zuverlässiger als sein echter ist. Er folgt ihm auf Schritt und Tritt, sogar im Dunkeln. Unser haariger Vierbeiner klebt quasi an dem freudig trippelnden Dreikäsehoch. Denn zu groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass im wahrsten Sinne des Wortes „etwas für ihn abfällt“, um diese Chance ungenutzt zu lassen. Da schwingt sich sogar unser fauler Hund auf und legt – flurauf, flurab - einige Stecken am Tag zurück. Kilometergeld sozusagen bekommt er in Naturalien. Zwei Dinge sind auf dieser verrückten Welt jedenfalls sicher:

1.)  Unser Kleinkind läuft fast immer mit irgendetwas Essbaren in der Hand umher.

2.)  Früher oder später lässt es etwas davon fallen. Diese beiden existenziellen Erkenntnisse sind auch Columbo geläufig, weshalb er seine naturgegebene Pollposition, seine Schnauze auf Kleinkindhöhe nicht aufzugeben gedenkt. Nicht wenn Herrchen nach Hause kommt und ihn liebkosen möchte, und schon gar nicht, wenn Frauchen schon wieder etwas von ihm will. Lapalien! Er ist ganz auf den Kleinen eingestellt; kein Fünkchen von Eifersucht. Im Gegenteil, die beiden teilen alles einvernehmlich – manchmal sogar das Kisssen ...

 

Jetzt kaufen, COLUMBOs Streiche als Buch oder Hörbuch - zum Selberschmökern oder Verschenken! (Band 1 Columbo - Ein Hund für alle "Felle", Band 2 Columbo - Vier Pfoten und ein Halleluja! und Band 3 Columbo - Das Chaos hat einen Namen.)


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Uuuuuurlaub

18.09.2012 19:39

Hallo, ihr Lieben - ich bin im Urlaub ...

 

Ihr hört und lest bald wieder von meinen Abenteuern.

Bis dahin, schaut einfach rein: auf www.hunde-buch.com :-)

 

Ssid feucht geknutscht, hi hi ;-) Euer Columbo ...


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Ich höre nur montags zwischen fünf und fünf Uhr fünf.

11.08.2012 11:03

 

Zugegeben, Columbo ist alt – für einen großen Hund. Aber ... seine selektive Hörwahrnehmung gab es auch schon früher. Er macht es wie unsere ebenso liebenswürdige wie starrköpfige Großmutter: Er hört nur, was er will. Und wann er will ... Zum Beispiel, wenn das Trockenfutter in seinen Napf poltert, oder man nachts heimlich zum Kühlschrank schleicht – oder wenn ein Nachbar klingelt, um Kuchen vorbeizubringen ... Alles andere überhört er geflissentlich. Vor allem einsilbige Wörter wie „Sitz“, Blieb“ oder „Aus ...“ Eine ganz seltene Hörschwäche.

 

(Jetzt Columbo-Bücher bestellen, z. B. bei amazon.de)


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Mein Freund, der Baum

02.08.2012 07:36

So ein Baum hat für unseren Hund mehr Funktionen als lediglich – äh, nun, wie soll ich sagen ...? als Pissoir zu dienen. So ein Stamm, ganz gleich ob Eiche, Birke oder Linde, ist gleichzeitig Wegmarkierung, Schattenspender und Lokalnachrichtensender und Litfasssäule – schnupper, schnüffel ... ah, der hat mit dem ..., und die war gestern hier ... Außerdem kann man sich mit der Leine prima um den Stamm wickeln, um das Frauchen kirre zu machen – am liebsten, wenn sie schon furchtbar unter Zeitdruck steht und eilig mit den Hufen scharrt. Columbo hat dort die Ruhe weg: Er umtänzelt grazil jede Wurzel, die aus dem Erdreich herausragt, riecht an jedem Zipfelchen Rinde und reibt seinen felligen Rücken am Stamm, als wäre er ein Massagesessel. Manchmal ist seine Wolllüstigkeit peinlich, Passanten bleiben verblüfft stehen, und glotzen unverhohlen: Was ist das wohl für ein seltsames Tier ist? Sieht aus wie ein Hund, klingt wie ein Elch und benimmt sich wie ein Wildschwein ...

Wenn ich ihn dann unter Bitten, Drohen und Fluchen endlich aus der unangenehmen Präsentierzone herausbugsiert habe , heißt es nur: Vom Regen in die Traufe. Der nächste Stamm folgt sogleich, denn Columbo sieht den Wald vor lauter Bäumen sehr wohl!

 

Das lustige COLUMBO-Buch: "Ein Hund für alle Felle!"  - gleich bestellen, z. B. HIER
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Spieglein, Spieglein ...

25.07.2012 21:34

an der Wand, wer ist der Schönste im ganzen Land ...?

 

Dies scheint unser Vierbeiner manchmal zu hören, wenn er gedankenverloren und unbestreitbar entzückt vor einem Spiegel verharrt. Er dreht sich linksherum und rechtsherum, hebt die eine Pfote dann die andere, neigt den Kopf keck mal hierhin, mal dorthin. Manchmal denk ich sogar, er zieht den Bauch ein, um seinem eigenen Abbild zu imponieren. Da sage einer, Frauen sind eitel ... ;-)

 

(www.hunde-buch.com)


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Wau Wau - oder die Baby-Hund-Symbiose

20.07.2012 11:24

Manchmal begegne ich morgens auf dem Weg zum Bad einem seltsamen Mischwesen; nein weder der Minotaurus, noch sonstige Schrecken aus der mythologsichen Unterwelt - auch wenn die zweiköpfige Hydra einem mit den seltsamen Lauten schon ein wenig verunsichern kann. Ihre sechs Beine sind unterschiedlich lang, ihre Köpfe verschieden geformt. Einer ist klein und rund wie eine Honigmelone, der andere gleicht eher einem ...Tierschädel. Die Laute, die aus ihren Mündern kommen, sind gleichermaßen tief und bassmäßig wie hoch und hell. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich die janusköpfige Gestalt für den Auswuchs meiner Träume in diesen viel zu kurzen Nächten halten, doch ein Traum sabbert nicht. Jedenfalls nicht so ... lebensecht. So, dass ich beinahe ausrutsche, wenn ich mir kaltes Wasser ins Gesicht klatsche, um wieder zu Verstand zu kommen. Ich blinzle - einmal, zweimal. Das Ding starrt mich immer noch an. ... und verlangt nach Frühstück. Also füge ich mich dieser abstrusen Doppel-Realität und gebe mich geschlagen. Ich füttere: Auf der einen Seite Frolic, auf der anderen Seite Bananbrei. Wer was bekommt, scheint egal zu sein; es hat sich noch keine Seite beschwert ... :-)

 

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Immer der Hundenaaaaaase nach

14.07.2012 11:05

Manchmal geh ich zu weit, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann kann mich nur ein der Stamm einer alten Eiche oder ein Straßenpflog stoppen. Denn ich habe meinen eigenen Kopf, und den halte ich manchmal ... nun, recht tief. Genauer gesagt, so tief wie ein Trüffelschwein. Und genau wie dieses versuche ich das, was ich mit meiner Nase am Boden errochen und erbeutet habe, euch gleich selbst zu verspeisen. Das ist nicht immer erfolgreich und/ oder schmackhaft, aber: aufregend! ich weiß schließlich nie genau, was ich zwischen die Zähne kriege. Es riecht nach Käse - kann aber auch ne alte Socke sein ... vor dem Kleiderspendecontainer. Es duftet nach Fleisch, kann aber auch ein toter Igel sein; es scheint ein Brötchen, nee - nur ne aufgedunsene Bäckereipapiertüte.

Frauchen stöhnt immer nur: "Wie gut, dass du so einen stabilen Magen hast." (Dabei verwechselt sie allerdings Ursache und Wirkung: Ich habe so einen stabilen Magen, WEIL ich ihn von klein auf mit allen möglichen und unmöglichen kulinarischen Überraschungen trainiere ... :)

 

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Es wird heiß, Baby ...

11.07.2012 17:02

Heiß, heiß, Columbo. An seiner Hechelrate, gemessen in Hecheln pro Minute oder alternativ Sabbermenge, die von der dunkelrosa Zunge tropft, bemerkt an, ob es Sommer ist. Sobald die Temperaturen an der 20 Grad Marke kratzen, kommt Columbo auf Touren, also zumindest seine Zunge. Er zeigt zuverlässiger als jeder Wetterfrosch an, wie warm es ist, wird bzw. war. Man stelle sich vor ihn, beobachte ihn ein paar Minuten und kann auf jeden Wetterbericht pfeifen ... J Er hechelt morgens, mittags und abends, gern auch nachts – was manchmal tierisch ... Sie ahnen es, ... nerven kann JDas ist wie die chinesische Wasserfolter. Oder anders gesagt, er klingt dann wie eine tickende äh hechelnde Zeitbombe.  Wenn alles nichts hilft, gibt es nur einen Ausweg. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Mein Freund und ich sehen uns dann an. Schweren Herzens greife ich dann zum Hörer. Columbo muss ausquartiert werden, wenn nicht alle Bewohner durchdrehen sollen. Aber keine Angst, nur temporär. So lange nämlich, wie die Hundefriseurin unseres Vertrauens braucht, um Columbo seine Achtzigerjahre-Frisur, Vokuhila, zu verpassen ...

 

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"Ein Hund, ja so ein Hund, das ist das beste, was es gibt auf der Welt ..."

09.07.2012 16:47

Mein einziger, wahrer, zuverlässiger, treuer, echter, weiser, langjähriger Freund. Mein HH = haariges Haustier auf vier Pfoten. COLUMBO ist ein Juwel. Er ist immer da. Er widerspricht nie. Er stimmt mir (fast) immer zu. Er trinkt nicht. Raucht nicht. Flucht nicht. Er lässt nie die Klobrille oben. Er beschwert sich nie über das Essen. Er ist lieb, anhänglich, ergeben und ehrlich. Manchmal: Zu ehrlich. Er hält nie mit seiner Meinung hinter'm Berg. Er gibt klipp und klar zu verstehen, wem seine augenblickliche Liebe gilt. Und das muss nicht immer ich sein. Es sei denn, ich bin diejenige, die ein Würstchen hinter dem Rücken versteckt. Oder ein Leckerchen in der Tasche spazieren trägt. Die in ihren Taschen knistert. Oder Honigbrotreste an den Fingern kleben hat. Dann ist mein lieber Mitbewohner loyal. Zu Hundertachtzig Prozent. Denn dieser männliche Vertreter der Säugetiergattung ist einfach gestrickt. Er ist in seiner grenzenlosen Offenheit durchschaubar. Wenn ein anderer an meiner Stelle, ein Würstchen, Leckerchen oder ähnliches in Reichweite hat, ist er nämlich genauso ehrlich, seine spontanen Gefühle gegenüber jenem kundzutun. Erbarmungslos. Ehrlich. Er betrügt nicht, zeigt einem immer, woran man (gerade) ist. Diese ... TREULOSE TOMATE!!!

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Sommer, Sonne, Spazieren"hüpfen" ...

06.07.2012 11:14
Columbo ist ein Schattenhüpfer. Er springt im Park beim Spazierengehen ruckartig und unregelmäßig, so dass mancher Passant schon mitleidig kopfschüttelnd etwas vom behinderten armen Hund murmelt. dabei verscuht Columbo nur die Schatteninseln zu erreichen. Das sieht irrer aus, je wärmer es wird ... Wenn Sie also demnächst einen sich seltsam bewegenden Vier- oder Zweibeiner sehen, checken Sie erst einmal, ob er die Sonne meidet ... :-)
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Columbo und die Putzfrau

04.07.2012 10:08

Unsere Reinigungsfee ist ein echter Engel. Sie zaubert ... Wenn sie kommt, sieht es aus wie Sau, wenn sie geht wie bei "Schöner wohnen". Das alles in zwei Stunden, ich bin jedes Mal sprachlos - und ein bisschen "schamig". Toll, wie sie das macht. Und dabei immer gute Laune. Und natürlich ein freundliches Wort für Columbo. Auch wenn unser Hausgenosse alles andere als eine Hilfe ist. Im Gegenteil, er panscht neugierig im Putzeimer, latscht über den frisch gewischten Boden, pupst ungeniert in die Ecken und schnüffelt ihr zu allem Überfluss auch noch am liebsten im ... Na ja, egal. dennoch hat sie ihn so ins Herz geshclossen, dass er sogar jedes Mal ein trockenes Brötchen zum Knabbern von ihr bekommt, bevor es losgeht. Ihr Ritaul, die beiden verstehen sich. Auch wenn Columbo alles vollkrümelt, den Lappen zerfleischt und sich imme rund überall mit seiner wuscheligen Rute dazwischen drängen muss, ein echter "Waschlappen" :-) Mich würde es wahnsinnig amchen, ich könte so nicht arbeiten. Aber unser Reinigungsengel hat auch eine solche Geduld: Es funktiniort. Einzig wird die harmonsiche Einheit gestört, wenn sie wohl oder übel über kurz oder lang den Staubsauger aus seinem Verschlag holt. Das nimmt ihr unser neurotischer Vierbeiner dann doch übel ... Aber nur solange, bis besagtes Reinigungsmonster verstummt und wieder in seinem Besenkammergehege verschwindet. Dann sind die beiden wieder ein Herz und eine Seele: Sie wischt um unseren faul herumliegenden Hund herum; er behält seine Nase mal gentlemengleich bei sich ... Bis zum nächsten Mal. ;-)

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"Der Hund im Schlafpelz ..."

30.06.2012 09:19

Ein Geräusch lässt mich hochfahren. Komisch, wie das klingt ... hm, wie eine Grille. Nein. Eher: rhythmisch, wie unsere Spülmaschine. Oder nein, doch eher: wie ein stotternder Ventilator. Oh Gott, was kann das nur sein? Ich muss gelich weg und möchte nicht, dass mir die Bude abbrennt, wenn ich fort bin, weil irgend jemand im Haushalt etwas falsch bedient, nicht ausgemacht, etc. hat ... Also tigere ich durch die gesamte Wohnung, spähe in jedes Zimmer, lausche auf jeden Hinweis, schnuppere sogar im Ofen prüfe die Wasserhähne, inspiziere alle Haushaltsgeräte ... NICHTS. NIENTE. NADA. Hm, Sch... ade. Verflixt, ich muss los. Wild ziehe ich alle Stecker, ok, muss ich halt nachher sämtliche Programme neue einstellen, den Wecker wieder stellen und hoffen, dass im Kühlschrank nichts verdorben ist, aber ... so mit diesem mysteriösen Geräusch, das meine Wohnung erfüllt, kann ich nicht rausgehen. Im Hinterkopf würden mir sämtliche Katahrophenszenarien herumspuken. Im Dunkeln tappe ich zur Tür, das Licht hatte ich vorsichtshalber auch ausgeschaltet. Noch immer tönt es leide aber unüberhörbar rasselnd durch meine heiligen Hallen, eiderdaus, verdammt nochmal! Das gibt es doch nicht. Allerdings wird es nun höchste Zeit, ob ich will oder nicht, ich MUSS nun los. OK, also Augen zu, still hoffen und beten - und durch. Ich rufe meinen Hund, der kurz darauf verschlafen um die Ecke biegt und seine feuchte Nase wohlig an meinem Hosenbein reibt. Gerade in dem Moment, in dem ich die Tür langsam zuziehen wil, fällt mir der Zusammenhang auf: Hund raus, Geräusch aus ...

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HUND und BABY

28.06.2012 13:58
... haben mehr gemeinsam als man vielleicht gemeinhin annehmen möchte: Beide ...-    knabbern alles an-    sind unglaublich weich-    teilen eine unerklärliche Vorliebe für Hausschuhe-    geben unverständliche, aber z. T. herzerwärmende Laute von sich-    hören nur das, was sie hören wollen-    jagen einen bei Wind und Wetter vor die Tür-    können einen ganz schön müde machen-    kosten Zeit, Geld und Nerven-    schlafen am liebsten in meinem Bett-    stinken manchmal-    haben manchmal Sand und Kletten im Haar-    gehen am liebsten barfuß-    verabscheuen es, gewaschen und gekämmt zu werden-    finden Ärzte überflüssig-    stecken alles in den Mund-    stecken überall ihre (stups)Nase rein-    kugeln sich mit Vorliebe über den Boden-    gehen auf allen Vieren-    sind furchtbar neugierig-    stecken gern ihren kopf durch die Geländerstäbe, kriegen ihn aber nicht wieder allein heraus ...-    lieben es, wie wahnsinnig über die Wiese zu tollen-    untersuchen gern Hundehaufen und tote Igel-    wuseln allen immer zwischen den Beinen herum-    warten bei Familienfeiern unterm Tisch auf Häppchen-    halten den Bauch zum kraulen hin-    können von einer Minute auf die andere einschlafenAch ja, und ...-    schenken eine vorbehaltslose Liebe, die einfach glücklich macht ...!(Jetzt  unsere lustigen Taschenbücher kaufen - als Buch oder E-Book: "Columbo. Ein Hund für alle "Felle"", "Columbo. Vier Pfoten und ein Halleluja!", "Columbo. Das Chaos hat einen Namen")
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"Ich wünscht` ich wär ein Huhn ...

26.06.2012 15:26

ich hätt' nicht viel zu tun ... la la."So wie die menschliche Anatomie ja der schweinigen verblüffend gleicht, so hat Columbo, wenn auch wneiger anatomisch, so doch eine Menge Ähnlichkeit mit dem Federvieh.Columbo ist eigenlich ein Huhn: Den lieben langen Tag tut er nicht viel mehr, als auf der Stange (dem Körbchenrand) zu hocken, nach Krumen zu picken (des Babys Brotspur folgen) und lustig herumzuspazieren (selbsterklärend ...).<!--more-->Ein Wunder, dass ihm noch keine Federn gewachsen sind. Denn er scharrt im Sand wie ein Hühnchen, legt "Eier" wie ein solches und plustert sich manchmal ganz schön auf ...Außerdem geht er am liebsten mit den Hühnern schlafe :-)Ich finde: Columbo ist eindeutig ,das bessere Huhn - der bessere Hund meine ich natürlich! ... gutes Karma, wahrscheinlich war unser felliger Vierbeiner in einem seiner früheren Leben ein Huhn. Selbst sein wackeliger GAng und das Ruckartige Wenden des Kopfes bei Dönerduftwitterung erinnert an seine Verwandtschaft.

(Liebe Tierfreunde, von unseren COLUMBO-Buchverkäufen geht jeweils ein Teil als Spende an Tiere in Not ...)

 


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Ene Meene Miste

22.06.2012 22:56
Bei mir rappelt´s in der Kiste!Tatsächlich tut es das, denn ich nehme das heute mit dem Mist wörtlich beim Spaziergang über Feld und Flur. Noch warm und dampfend liegen sie vor mir – tut mir echt leid Frauchen, aber für Pferdeäpfel hab ich nun mal eine Schwäche. Also, hinein ins Vergnügen … Ich zapple und wälze mich mit selig verzücktem Gesichtsausdruck, während Pferde und Reiter allmählich am dunstigen Horizont verschwinden. Ah, ja, noch einmal schön auf den Rücken gedreht – und hier noch ein bisschen, oh ja.Bei aller Liebe, selbst wenn ich wollte, ich könnte meinem Frauchen meine Vorliebe für diese Art der hunde-spezifischen Wellnessanwendung einfach nicht erklären; am ehesten ist es vielleicht noch mit einer herrlich wohltuenden Schlammpackung zu vergleichen … Und da mein Frauchen unbegreiflicherweise so absolut gar kein Verständnis für die Vorteile von Pferdemist in Auto und Wohnung hat, ist der Heimweg nicht ganz so erfreulich.

Zu Hause angekommen will ich mich stolz wenigstens einem, meinem männlichen Mitbewohner,der es sicher zu würdigen weiß, präsentieren, doch dieser reagiert gänzlich anders als von mir erwartet. Statt mit einem markigen Freudenschrei entringt sich seiner bärtigen Kehle ein ganz und gar unmännlicher hoher Schreckensschrei angesichts der inzwischen teilweise angetrockneten Pferdchen-AA. Und statt bewundernd auf die Schulter geklopft wird mir ein Wohnungsbetret-Verbot, fehlt nur noch die einstweilige Verfügung!, erteilt und ich muss draußen vor der Tür warten bis man mich holt.Ich werde hochgehoben, ins Bad bugsiert, mir schwant bereits Böses!, und in die Wanne verfrachtet, wo der Spaß für mich nun wirklich aufhört. Aber niemand lässt Gnade vor (Menschen-, also von Menschen gemachtes Recht) ergehen und in Sekundenschnelle verschwindet mein mühsam erworbenes Duftkleid aus verdauten und halbverdauten Pflanzenresten sich um die eigene braun-grüne Achse drehend im Abfluss …(Jetzt muss ich beim nächsten Gassigang wieder von vorn anfangen und nach einer geeigneten Stelle suchen.

 

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Die ewige Suche

21.06.2012 20:23

Columbo ist ein verkapptes Osterei:Man weiß nie, wo er sich wieder versteckt. Im hohen Gras, hinter dem Baum oder unter dem Sofa. In der Waschküche, hinterm Schrank, oder beim Busch ... Und da der inzwischen "ältere Herr" auch nicht mehr ganz so gut hört, kommt es am Ende eines schönen langsamen aber langen Spazierganges schon einmal zu einer "Suchaktion". Dann laufen wir besorgt im Park herum, fragen alle Touristen, ob sie ein "mittelgroßes, zotteliges, warmherziges Tier mit hellem Fell und rosa-schwarzer Nase und langen blonden Wimpern" gesehen haben. Die meisten denken, wir meinen Fuchur aus der "unendlichen Geschichte" von Micheal Ende und halten uns für verrückt, bzw. beschimpfen uns, sie zu veräppeln, indem wir sie nach einem Fantasy-Flugdrachen fragen. Einige allerdings haben auch Mitleid und schenken uns einen Euro oder die Adresse "einer Stelle, wo man Sie versteht ..." Also bleibt uns nichts anders übrig als geduldig weiterzurufen und unsere "Columbo"-Rufe zu verstärken. So laut wir können, schreien wir nach unserem Vierbeiner, versuchen dabei den misstrauisch dreinblickenden Parkwächtern zu entgehen und laufen uns schließlich die Hacken wund. Von Columbo keine Spur ... Als wir ungefähr zum Ausgangspunkt zurückgekehrt sind, entmutigt, erschöpft und den Tränen nahe, macht es piep. Ja, es macht piep, aber nicht bei uns ... soweit its es noch nicht gekommen ... aber im geäst über uns. Wir schauen hoch, bestaunen den Vogelschwarm, der die Baumkrone regelrecht verdunkelt, schauen runter und erspähen plötzlich eine wuscheligen beigen Schwanz. Die Farbe hebt sich doch kontrastreich vom Waldboden ab - wir gehen ein paar Schritte um das dichte Unterholz herum: Und ... erblicken unseren chaotischen Mitbewohner, wie er seelenruhig an einem wirklich gigantischen Ast herumknabbert. Um ihn herum liegen Holzspäne als seien Millionen Holzwürmer heir zu gange gewesen ... Als er uns erblickt, wedelt er kurz mit der Rute, nur um sich dann um sich so genüsslicher wieder seiner beute zu zu wenden. Erleichtert, verärgert, vor allem aber überrascht, rufen wir Columbo zu uns, möchten nichts lieber als ihn nun einfach in die Arme zu schließen. Doch: Er hört nicht. Mehrmaliges Wiederholen hilft auch nicht. Er bleibt liegen. Nun muss man wissen, er hört zwar gelegentlich schwerer, aber taub ist er noch nicht! Dies beweist wieder einmal unser - nach kurzem Zögern - angewandter Trick,a ls er uns partout ignoriert: "Columbo. Komm jetzt - oder es gibt kein Abendessen ..." Komisch, das zieht immer ... Prompt steht er vor uns und schickt sich an, brav bei Fuß zu gehen. Na also, es handelt sich also wieder einmal weniger um einen Hörvermögensverlust als vielmehr um altersbedingtes "selektives Hören".

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Sport, Spaß und Spiel

19.06.2012 11:42
Hach, vorbei die schönen freien Tage - jetzt muss Frauchen wieder malochen und ich sitz im Büro herum ... Ein Grund mehr, sie nach der Arbeit richtig zum Laufen zu bewegen. Das entspannt, ist gesund, und macht riesigen Spaß - uns beiden ... Na mal sehen, wie lang der gute Vorsatz hält ;-) Aber im Büro gibt es auch immer etwas zu entdecken: Entweder jage ich Staubmäuse, stöber in der Fotografieecke zwischen den Accessoires, besonders gern mag ich die Federboa - eine hab ich schon zerlegt, oder ich begrüße stürmisch die Kunden, die stets mit sauberem, ordentlichen Businessdress ankommen und hellbefellt von meinen Annäherungsversuchen, aber zufrieden wieder gehen. Nicht selten staube ich sogar ein Leckerchen ab, weil ich doch so "ein Süßer!" bin, hi hi. Ich weiß, deshalb ¸be ich auch stets den gekonnten Augenaufschlag, der jeden Zweibeiner schwach werden l‰sst ... Euch, meinen lieben Mitstreitern wünsche ich eine schöne Woche! Euer Columbo...
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Kind & Köter oder "die sechsbeinige Fressmaschine" .... :-)

18.06.2012 12:56

babymania - columbo und kind teilen sich brüderlich den goldbraunen zwieback, bis zum letzten krümel. seh ich leider erst zum schluss, kurz mal umgedreht, ein bisschen gekocht, schon nimmt das schlabberchaos seinen lauf. was ist zu tun ... nichts, eh zu spät, also buschfeuer löschen sprich wenigstens abputzen, das sorgfältig "sauber"geleckte babyhundkind oder hundebaby oder wie auch immer man das beschlabberte minimonster, übrigens quietschvergnügt wenn auch überall klebend, nennen soll. columbo steht mit unschuldsmiene daneben und starrt auffällig unauffällig in die luft , he he ... war was? nun also packe ich die zwiebackpackung gaaaanz weit weg - ach ja, und die kekspackung auch ... ihr krabbelmonster!!!

 

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Ich und Er.

15.06.2012 21:06

Ich komme nach Hause, mein Hund kommt. Ich betrete die Küche, mein Hund kommt. Ich rufe meinen Freund, mein Hund kommt. Ich füttere das Baby, mein Hund kommt. Das Telefon klingelt, mein Hund kommt. Ich spiele mit der Katze, mein Hund kommt.<!--more-->Zur Zeit klebt Columbo an mir wie Pattex. Er ist nicht nur anhänglich, er ist mein absoluter Schatten, mein vierbeiniges ganzkörperbehaartes Double ... Er spielt meine Schatten – was beim Gassigehen zum Beispiel ganz praktisch ist. Endlich geht er mal länger als fünf Minuten ordentlich bei Fuß. Doch manchmal ist es auch gruselig, wenn er mein Alter Ego spielt: Ich wasche mir die Füße, er lecket sich die Pfoten. Wenn ich esse, schmatzt er. Wenn ich mich auf der Couch entspanne, seufzt er. Wenn ich singe, brummt er. Wenn ich rede, schweigt er.Doch, Eines rückt alles wieder gerade: Wenn er frisst, bin ich ... abgeschrieben.

 

 


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Ein Hund im Schlafpelz ...

14.06.2012 08:54

Ein Geräusch lässt mich hochfahren. Komisch, wie das klingt ... hm, wie eine Grille. Nein. Eher: rhytmisch, wie unsere Spülmaschine. Oder nein, doch eher: wie ein stotternder Ventilator. Oh Gott, was kann das nur sein? Ich muss gelich weg und möchte nicht, dass mir die Bude abbrennt, wenn ich fort bin, weil irgend jemand im Haushalt etwas falsch bedient, nicht ausgemacht, etc. hat ... Alos tigere ich durch die gesamte Wohnung, spähe in jedes Zimmer, lausche auf jeden Hinweis, schnuppere sogar im Ofen prüfe die Wasserhähne, inspiziere alle Haushaltsgeräte ... NICHTS. NIENTE. NADA. Hm, Sch... ade. Verflixt, ich muss los. Wild ziehe ich alle Stecker, ok, muss ich halt nachher sämtliche Programme neue einstellen, den Wecker wieder stellen und hoffen, dass im Kühlschrank nichts verdorben ist, aber ... so mit diesem mysteriösen Geräusch, das meine Wohnung erfüllt, kann ich nicht rausgehen. Im Hinterkopf würden mir sämtliche Katahrophenszenarien herumspuken. Im Dunkeln tappe ich zur Tür, das Licht hatte ich vorsichtshalber auch ausgeschaltet. Noch immer tönt es leide aber unüberhörbar rasselnd durch meine heiligen Hallen, eiderdaus, verdammt nochmal! Das gibt es doch nicht. Allerdings wird es nun höchste Zeit, ob ich will oder nicht, ich MUSS nun los. OK, also Augen zu, still hoffen und beten - und durch. Ich rufe meinen Hund, der kurz darauf verschlafen um die Ecke biegt und seine feuchte Nase wohlig an meinem Hosenbein reibt. Gerade in dem Moment, in dem ich die Tür langsam zuziehen wil, fällt mir der Zusammenhang auf: Hund raus, Geräusch aus ...

 

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schön, schön, ... schöner!

14.02.2012 15:25
Mittwoch im Juni, ein herrlicher Sommerabend. Ein ganz normaler Tag könnte man denken, doch es ist ein historisches Datum: Columbos erster Besuch beim Hundefriseur. Noch weiß er nicht, was auf ihn zukommt …

Wir schlendern durch die warme Stadt und biegen schließlich ab. Glücklich tänzelt Columbo neben mir in den idyllischen Hinterhof und steuert direkt auf die Tür zu, an der in großen Lettern „Hundesalon“ steht. Da noch eine Westidame beschnitten, verschönert, frisiert – wie sagt man dazu?! – wird, müssen wir uns noch draußen ein paar Minuten gedulden. Ohne Kaffee und Lesestoff wie beim Menschenfriseur versteht sich.

Ich sitze gemütlich auf der Gartenbank, Columbo reckt den Kopf zum offenen Fenster, er hat etwas gehört, das seine Aufmerksamkeit fesselt: ein hohes Fiepen – nanu?

Endlich geht es los: Columbo stürmt die Bude! Am besten findet er den riesigen Haufen verschiedener Haarbüschel in der Ecke, wow, er ist begeistert. Lauter Kumpels!! Er stürzt sich rauf und rein – und ich kann ihn kaum aus dem vorher säuberlich zusammengefegten Haarhaufen zerren … Als ich uns endlich der Dame vorstellen kann, mit hochrotem Kopf, wird es besser. Die Friseurin ist nett und ignoriert erfahren Columbos leidenden Blick, während er auf dem Tisch steht, na ja, eher ängstlich hockt … Unser Häufchen Elend zuckt beim ersten Summen des Haarschneiders, dann lässt er stoisch alles über sich ergehen – er duldet, er ERduldet, aber es wird …

Der erste Schnitt ist bekanntlich der Schwerste; ich staune, was da runterkommt, und was da hervorkommt: blütenweißes Babyfell.

Columbo guckt mit hilfeheischenden Seitenblicken zu mir rüber. Ich sehe förmlich die Gedankenblase über seinen Kopf aufsteigen: „Was macht die fremde Tante da mit mir? Und du, Frauchen, tut gar nichts dagegen?! Mach doch was, Hilfe …!“ Ich schlucke und bete, dass er weiterhin still hält und ich nicht mit einem Hund mit halbem Irokesenschnitt nach Hause schleichen muss.

Als die Frau mit dem fiesen Ratztfatze-Gerät an seine Weichteile kommt, schaut er noch einmal doppelt dumm aus der Wäsche. Er guckt pikiert und verrenkt sich den Kopf wie verrückt. Während unser Schaf geschoren wird, und so sieht es wirklich aus, schlage ich mich mit den unangenehmen Gedanken an meinen bei diesem Anblick vor Schreck in Ohnmacht sinkenden Freund herum. „Und das wächst wirklich genauso nach, wie versprochen?”, flüstere ich schwach. „Ja, ja!”, versichert die Dame leichthin und fasst meinen armen verschandelten Hund resolut bei den … Füßen.

Zum Schluss präsentiert sie mir einen dicken Haufen Columbo-Haar, einen total verstörten Hund in Gestalt eines neu geborenen Lämmchens und eine saftige Rechnung. Halleluja!

Wir kamen, sahen – und flohen nun … (Die Dame hielt noch immer die rasende Harrschneidemaschine unternehmungslustig in ihren rastlosen Händen – ich begann um mein eigenes Haupthaar zu fürchten …)

Ich spaziere mit meinem – einst ein maskuliner Golden Retriever – nun ein schlaksiger Labrador Welpen, nach Hause. Er ist total süß, wie er da mit seinen großen Füßen und langen Beinen um die Ecke biegt – nur der Kopf wirkt ein wenig groß in Relation zu dem schlanken Körper, zumindest von vorn. Doch er scheint sich wohl zu fühlen, und das ist schließlich die Hauptsache – auch wenn er aussieht, als hätte er einen Ganzkörper-Fleecepulli an Auf dem Nachhauseweg ruiniert er unseren einzigen Trumpf bezüglich der Präsentation vor Herrchen: seine helle kuschelige Junghundfarbe, die

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Columbos Schwäche für Schokoküsse

17.01.2012 12:41

 

 

Wenn wir im Haus Schokoküsse haben, wie es politisch korrekt jetzt heißt?, ist Columbo ganz hibbelig. Denn er liebt diese fluffigen dunklen Gesellen, deren matronenhafte Figur der von tante Lotte so ähnelt: Kräftig, stabil, rundum unumstößlich. In einem unbewachten Augenblick, zum Beispiel beim Verabschieden der Gäste, schleicht er sich wie ein Panther an dne Tisch, auf dem die bis jetzt unerreichbaren Süßigkeiten standen. Zuerst schnüffelt er nur so rum, schaut dabei betont desinteressiert, dann robbt er isch langsam näher, immer noch das Pokerface in Person. Plötzlich aber, in Sekundenschnelle stößt er zu wie ein Frosch beim Fliegenfangen: Blitzschnell, zielsicher und gierig! Kommen wir dann wieder ins Wohnzimmer, fehlt ein Schokokuss - manchmal nicht nur einer, je nachdem wie lange sich die Gäste zur Tür hinausgedreht haben mit Bussi hier und Bussi da... Verräterisch aber sind die Kuhartigen fleckigen braunen Spuren auf seinem Gesichtchen, etwas Zuckerschaum hängt noch an seinen Barthaaren. Aber sonst ist ihm nichts zur Last zu legen, denn alle Beweise sind konsequent vernichtet ... ;-)

 In diesem Sinne: Guten Appetit allen Zwei- und Vierbeinern!

 

(weiterlesen: www.hunde-buch.com)


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Danke liebe Leser!

10.01.2012 13:55

Vielen Dank, liebe Columbo-Leser,

 

wir haben inzwischen bereits allein vom ersten Teil, dem lustigen Geschichten-Foto-Taschenbuch "Columbo - Ein Hund für alle 'Felle'" über 2000. Stk verkauft - auch vom zweiten ud dritten Teil bereits viele ...

Ein Teil der Einnahmen ging wie immer an den Tierschutz.

 In diesem Sinne: Auf weiterhin fröhliche Leserschaft!

 

Euer Columbo und Frauchen Barbara Schilling


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frohes neues Jahr

05.01.2012 15:18

Columbo hüpft weieder fröhlich durch Straßen, weicht den Resten der Böllerbatterien aus und fühlt sich wohl. Ja, er freut sich sichtlich seines Lebens, denn ... Er hat Silvester - das gefühlte Amageddon - wieder einmal überlebt. Knapp aber immerhin ... :-) Also, genieße jeden Tag deines (Hunde-)Lebens als wäre es dein letzter. So lässt er sich beim Schnüffeln und Markieren besonders viel Zeit, schaut der Hundedame mit der puscheligen Rute extra lange hinterher und genießt sein Leckerli ... nun nicht extra lange, dafür ist er viel zu gierig, aber sehr huldvoll. Unsd auch atme wieder auf, seitdem Columbo nicht nehr versucht, ein Mauseloch zum drin Verschwinden ins Parkett zu graben. Er starrt nicht mehr panisch zum Fenster und trinkt wieder. Unser Vierbeiner leckt sich ausgiebig das Fell und bellt nur so zum Spaß ediner frechen Katze hinterher. Da weiß ich: Er ist wieder GANZ er selbst.

 

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Advent, Advent, der Hund gleich brennt ...!

12.12.2011 14:07
Columbos Freundin gleicht ihm in gewisser Weise bis auf’s Haar: Vier tapsige Pfoten, weiches Fell, zwei süße Ohren und eine immer feuchte Nase. Außerdem teilen sie die drei “V”: verfressen, verspielt, verpennt. Allerdings ist sie eine Katze. Am ersten Advent bekommen wir insgesamt achtbeinigen Besuch: Katze „Maula“ mit Frauchen und Herrchen trudeln bei uns zum Adventskaffee ein, was Columbo ganz außerordentlich freut. Er klebt förmlich vor Zuneigung zuerst an den Besucherbeinen, dann den Rest des Nachmittags an Maula, zumindest soweit sie das zulässt. Unsere „Patenkatze“ hat ein tolles Spielzeug mitgebracht: eine aufziehbare Maus, die rasant über den Boden flitzt, wenn man sie lässt. Columbo ist hin und weg – im wahrsten Sinne des Wortes: Schien er eben noch mit Maulas Schwanz verwachsen, klingeln bei ihm plötzlich alle Glocken oder vielmehr tönen die Jagdhörner, und er setzt mit wehenden Ohren dem DING nach. Dieses streift den Schrank, irrt durch die Küche, knallt gegen ein Paar Schuhe, dreht sich halb um die eigene Achse und verschwindet surrend unter dem Sofa. Columbos Augen glühen; er hat uns, Maula, ja, die ganze Welt um sich herum vergessen und hopst wie ein paranoider Schimpanse hinter der filzigen Maus her. Dabei steigt er mir schmerzhaft auf den großen Zeh, reißt eine Stehlampe um, köpft ein Pflänzchen und donnert schließlich gegen den Tisch. Dieser kommt bei dem brutalen Aufprall bedenklich ins Wanken, kann sich nicht entscheiden, ob er umfallen oder stehen bleiben soll, und überträgt seinen Schwung auf die warm scheinende Adventskerze, die daraufhin in grazilem Bogen niedersaust. Wachs ergießt sich über den Teppich  – und die Katze. Unsere Besucher sind „not amused“ und Maula verbringt die nächsten Stunden schmollend damit, das Wachs auf ihren Pfoten glatt zu lecken. Wie war das … Löschpapier und Bügeleisen? Finden Maula und co. bestimmt nicht lustig. Doch ich habe keine Zeit darüber nachzudenken, weil die brennende Kerze geradewegs auf Columbos wuscheligem Kopf zwischen seinen Ohrfängern gelandet ist. Ich reiße die Augen auf, mich zusammen und Columbo die „Feuerstelle“ vom Körper. Für einen dekorativen Kerzenhalter hat er eh viel zu erschrocken in die Gegend geguckt. Nachdem ich sämtliche Körperstellen meines Chaos-Vierbeiners untersucht, sowie Maula und family mit edelsten Leckereien bestochen habe, beschließe ich, Wachskerzen und Rennmäusen vorerst Hausverbot zu erteilen.

Puh, und das war erst der erste Advent …

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Ganz Ohr

07.12.2011 13:18

Ganz Ohr

Columbo liebt Geräusche – besonders die peinlichen… Wenn sich solche einen Weg bahnen, steht oder liegt Columbo mit Rute und Ohren wedelnd daneben und freut sich über die animalischen Ausrutscher des Anwesenden. So geschehen an einem Montag Vormittag. Ich hatte mich gerade mit einer süßen Tasse Tee und dem zweiten Brötchen an den Labtop gesetzt, um zu arbeiten. Genüsslich sog ich die frische Morgenluft ein, die durch das geöffnete Fenster strömte. Columbo lag entspannt neben meinem Schreibtisch und leckte sich hin und wieder träumerisch die Lippen. Mein Kopf hatte schon den ersten Satz formuliert, meine Finger berührten die Tasten, da klingelte es. Ich versuchte krampfhaft mir die vorformulierten Worte wieder ins Gedächtnis zu rufen und sie auf den Bildschirm zu bannen, bevor sie sicher verloren waren, doch die Klingel riss mich ein zweites Mal aus meiner Konzentration. So dass ich es aufgeben musste, mein Kopf war weiß und leer, und den verflogenen Wörtern hinterher trauernd zur Wohnungstür schritt. Eine Freundin von nebenan stand auf dem Flur und hielt mir ihr properes Apfelmusverschmiertes Kleinkind zur Begrüßung entgegen. „Hi“, rief sie, „hier sind wir.“ „Ja, ich seh schon“, lächelte ich hilflos. Sie musterte mich prüfend. „Hast du unser Plauderfrühstück etwa vergessen?“ „Ich?“ fragte ich schrill. „Iwo!“, versicherte ich schnell. „Nein, gar nicht. Ich hab extra Brötchen besorgt“, log ich stotternd und dachte an die anderthalb verbliebenen Brötchen in der Tüte. Noch immer sah mich meine Freundin unsicher an. „Du guckst so komisch. Kommen wir ungelegen?“ „Nein, echt nicht.“ Ich musste unwillkürlich schlucken, als mir der gefährlich nah herangerückte Abgabetermin meines Buches einfiel, schüttelte den Gedanken aber schnell ab. „Kommt rein!“, sagte ich bestimmt. „Ich wollte gerade…“ Der Rest des Satzes ging im zweitstimmigen Getöse unter: Das Kind meiner Freundin kreischte vor Vergnügen beim Anblick meines zotteligen Vierbeiners und Columbo fiepte, jaulte und murmelte entzückt dem kleinen Zweibeiner entgegen. Endlich jemanden in seiner Größe zum Spielen! Zuvorkommend leckte er dem Hosenmatz die klebrigen Finger sauber, während dieser interessiert Columbos Zunge zwischen den eigenen Händen inspizierte. Danach lotste ihn Columbo ins Wohnzimmer, wo er ihm stolz seine aufgereihten Spielzeuge um die Ohren schlug. Das Kind hatte sich praktischerweise gleich wieder auf die Knie fallen lassen und krabbelte nun ebenfalls wieder vierfüßig aufgeregt meinem Hund hinterher. Quietschend und „Wa-Wau“ rufend versuchte es, Columbos große wuschelige Rute zu fassen, doch der Hund lief konsequent so schnell im Kreis, dass der Matz keine Chance hatte. „Wie süüüüüüüüüß“, zischelte meine Freundin neben mir. Ich nickte. Ich nickte auch noch, als ich die braune Spur entdeckte, die sich verdächtigerweise vom Flur bis ins Wohnzimmer zog. Meine Freundin grinste nur entspannt. „Das ist nix.“ Ich sah sie einigermaßen verständnislos an. Für nix war es ziemlich braun… „Nur Schokolade“, fügte sie erklärend hinzu. „“Augustin ist zur Zeit ganz wild danach. Na ja, und dann hat er es halt überall.“ „Hm, sogar unter den Schuhen“, sagte ich anerkennend. Wir setzten uns. Unauffällig versuchte ich die Schokoladenspur, die verdächtig roch, ich betete immer noch, dass es Schokolade sei, mit dem Socken auf meinem linken abgewinkelten Fuß wegzureiben, während ich

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Der will doch nur spielen

18.11.2011 13:22

Columbo ist ein sehr geselliger Hund; kaum ein Vierbeiner, manchmal auch nur ein entfernt hundeähnlicher Trolli, den unser kurzsichtiger, inzwischen alter Hund nicht zum Spielen auffordert … Er guckt, Vorsteher-Position, schleicht sich an, stellt die Ohren auf und wedelt verheißungsvoll mit dem Schwanz. Die allerallermeisten Artgenossen, selbst die von ihren eigenen zweibeinigen Begleitern als „Zicken“ oder „verhaltensoriginell“ betitelt, reagieren positiv auf Columbos unschuldige „Anmache“. Dieser charmant-tollpatschigen Spielaufforderung kann kaum einer widerstehen. Und schon geht es los. Der andere wedelt auch, schnüffelt vorsichtig, kommt näher; Columbo ist schon ganz aufgeregt … Noch näher, Popo-riechen, umkreisen, und schon sind auch die Hundebesitzer mit von der Partie. Beim lustigen „Leinen-entheddern“ kommt man sich zwangsläufig, auch körperlich, gleich näher. Das, liebe Leidensgenossen, ist nicht immer schön, meist aber doch ganz amüsant. Nachdem die Hunde einander sekundenlang in der eingeknickte-Vorderpfoten-Hintern-in-die-Höh-Position in die Knopfaugen gestarrt haben, wird entweder direkt aus dem Stand hochgehüft, oder aber, was bei unserem Senior immer häufiger der Fall ist, dies nur angetäuscht. Es folgt … eine mehr oder weniger ausgiebige Spielrunde. Bei jungen Hunden sieht es so aus, dass Columbo meist in der Mitte stehen, Verzeihung hüpfen bleibt und sich nicht aus einem Radius von zwei Metern hinausbewegt, während der Jungspund wie aufgezogen immer munter rund um ihn herumspringt … Columbo verfolgt das Gehüpfe mit einem Kopfnicken wie ein spannendes Sportmatch …

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So ein Hundeleben!

12.09.2011 14:51

So ein Hundeleben … von wegen Sommer. Ständig nur Blitz und Donner; ich hasse diese Gewitter, habe es schon immer getan. Nur kann ich mich jetzt nicht mehr wie als Welpe unter dem Sofa verkriechen, wenn draußen die Welt unterzugehen scheint in Wind- und Regenstürmen – ich passe zwar noch drunter mit viel Mut aus Verzweiflung, komme aber nicht mehr raus. So eingeklemmt verbrachte ich schon einmal ein paar Stunden, bis man mich und meinen – Verzeihung: dicken Hintern – wieder befreite … Zur Zeit bevorzuge ich bei „lautem Gotteszorn“ allerdings den Schreibtisch meines Herrchens; dort bin ich ziemlich sicher. Meine wichtigste Zuflucht, denn a) in der Nähe des „Oberfockers“, b) der Schreibtisch steht an der Wand und bietet so nach allen Seiten Schutz, denn vorn beschützen mich die (Stuhl)Beine und c) ich komm allein wieder raus, wenn es sich verzogen und mein Zittern nachgelassen hat (ein wie gesagt nicht zu unterschätzender Vorteil!). Gestern war wieder so ein Himmelschaos; ich sage euch, ich habe gebangt – um unser aller Leben, vor allem aber um meine Hundeschüssel auf dem Balkon. Puh, gruselig, dieses Wetter. Mensch, ich meine, ich bin bestimmt kein ängstlicher Hund so im Allgemeinen … ok, doch, zugegeben, ich bin ein ängstlicher Hund, aber so etwas, das muss man ja weiche Hinterläufe bekommen, wenn es da so knallt. Im Übrigens bin ich ne prima Wetterfee, denn ich sage das Gewitter schon voraus, bevor die Menschen es wahrnehmen. Deshalb streichelt mir mein Frauchen schon immer seufzend über den Kopf, wenn ich nervös um ihre Beine schleiche, sie selbst aufs Klo hin verfolge – und räumt dann umgehend die Blumentöpfe vom Balkon, bevor der Gewittersturm sie niederreißen kann … Da sage einer, es gäbe nur Wetterfrösche …!

 

(Jetzt COLUMBO-Buch "Ein Hund für alle ' Felle' " bestellen für kalte Herbsttage .. ;-)


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Unser neuer MITBEWOHNER ist da ...! :-)

09.08.2011 14:26

Columbo kennt Menschen und Tiere und nun auch Säuglinge, quasi eine Begegnung der dritten Art … J Denn er hat nun ein „Brüderchen“. Eigentlich ist es mir gar nicht so unähnlich, denkt sich unser Vierbeiner: Lieblingshobbys Essen und Schlafen, manchmal will es spielen und Spazieren findet es auch toll … DAS ist doch mal eine Basis für eine langjährige Freundschaft. Also vergesst, die Spezies-Unterschiede und die zwei „fehlenden“ Beine, die ich noch mein Eigen nenne und … LOS! Auf in einen neuen Lebensabschnitt. So, hier liege ich und bewache den Zwerg, alles klar?! Ich bin ja der Große, also kümmer ich mich. Sobald er loslegt mit dem Geheul, geb ich euch Bescheid, damit ihr aber auch schnell Abhilfe schafft und ich mich nicht, wie die ersten Mal verstört unterm Schreibtisch verkriechen angesichts der Dezibelzahl des ungewohnten Lärms aus dem Minimund. Ich bin der Wachhund dieses Menschenkindes – und außerdem riecht er gut … nach süßer Milch, hm …. ;-)

 

(Weitere Stories in unseren lustigen Taschenbüchern: "Columbo - Ein Hund für alle `Felle´", "Columbo - Vier Pfoten und ein Halleluja", "Columbo - Das Chaos hat einen Namen")


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